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Mietvertragscontrolling in Shopping Centern

Titel: Mietvertragscontrolling in Shopping Centern

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2002 , 21 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Toralf Lindner (Autor:in)

BWL - Controlling
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Ein Shopping-Center lässt sich charakterisieren als einen bewusst geplanten, finanzierten, gebauten und im Regelfall einheitlich gemanagten und verwalteten Gebäudekomplex, mit der Agglomeration einer Vielzahl verschiedener Einzelhandels- Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe.
Wird das SC als Produkt betrachtet, ist es das vorrangige Ziel des CM, das SC mit der bestmöglichen Wertschöpfung zu vermarkten. Insbesondere vor dem Hintergrund anderer renditestarker Alternativanlagen soll den wirtschaftlichen Interessen der Investoren durch ein zielgerichtetes und gewinnorientiertes Management der Immobilie entsprochen werden.
Entscheidungen des SC-Management dürfen demzufolge kein Zufallsresultat sein, sondern Ergebnisse nachhaltiger und systematischer Beachtung verschiedener Erfolgskriterien. Die in dieser Arbeit betrachteten Managementprozesse beziehen sich nicht auf das originäre Unternehmen z.B. eine Managementgesellschaft, sondern auf die aktiv und strategisch verwendete Ressource „Immobilie“.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Abschnitt: Das Shopping-Center als Gegenstand der Untersuchung
    • A. Controlling - ein führungsunterstützendes Subsystem
    • B. Regelungsbedarf im SC-Mietvertrag
      • I. Rechtliche Rahmenbedingungen
      • II. Grundsätzliche Charakteristik
      • III. Ausgewählte spezifische Vereinbarungen
  • 2. Abschnitt: Bausteine eines erfolgreichen Vermietmanagement
    • A. Zentraler Erfolgsfaktor - Branchenmix
    • B. Synergetischer Mietermix
    • C. Optimierung und Steuerung durch ein differenziertes Mietensystem
      • I. Umsatzmietvereinbarung
    • D. Ausgewählte Instrumente des Mietvertragscontrolling
      • I. Einstufige Deckungsbeitragsrechnung
      • II. Benchmarking von SC Ergebnissen

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Mietvertragscontrolling in Shopping-Centern. Ziel ist es, die Bedeutung des Mietvertragscontrolling für die erfolgreiche Vermarktung von Shopping-Centern zu untersuchen und wichtige Instrumente und Methoden des Mietvertragscontrolling vorzustellen.

  • Die Rolle des Shopping-Centers im Einzelhandel
  • Die Bedeutung des Mietvertragscontrolling für die Wertschöpfung im Shopping-Center
  • Instrumente des Mietvertragscontrolling zur Steuerung von Mietermix und Mietvereinbarungen
  • Der Einfluss des Branchenmix auf die Attraktivität des Shopping-Centers
  • Methoden zur Optimierung des Mietvertragscontrolling durch Benchmarking und Deckungsbeitragsrechnung

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel der Arbeit beleuchtet das Shopping-Center als Gegenstand der Untersuchung. Es werden die Charakteristika von Shopping-Centern sowie die Bedeutung des Controlling für ein erfolgreiches Management betrachtet.

Im zweiten Kapitel werden zentrale Bausteine eines erfolgreichen Vermietmanagements vorgestellt, darunter die Bedeutung des Branchenmix und des synergetischen Mietermix. Es wird außerdem auf die Optimierung und Steuerung durch ein differenziertes Mietensystem eingegangen.

Das dritte Kapitel befasst sich mit ausgewählten Instrumenten des Mietvertragscontrolling. Dabei werden die Einstufige Deckungsbeitragsrechnung und das Benchmarking von SC Ergebnissen als wichtige Werkzeuge zur Analyse und Steuerung der Mietverhältnisse betrachtet.

Schlüsselwörter

Shopping-Center, Mietvertragscontrolling, Vermietmanagement, Branchenmix, Mietermix, Umsatzmietvereinbarung, Deckungsbeitragsrechnung, Benchmarking, Immobiliencontrolling.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Mietvertragscontrolling in Shopping-Centern?

Mietvertragscontrolling ist ein Teilbereich des Immobiliencontrollings, der darauf abzielt, die wirtschaftliche Performance eines Shopping-Centers durch die gezielte Steuerung und Überwachung von Mietverträgen, Mieterstrukturen und Mietzinssystemen zu optimieren.

Welche Rolle spielt der Branchenmix für den Erfolg eines Shopping-Centers?

Ein ausgewogener Branchenmix ist ein zentraler Erfolgsfaktor, da er die Attraktivität des Centers erhöht, Synergieeffekte zwischen den Mietern schafft und sicherstellt, dass die Bedürfnisse der Kunden umfassend abgedeckt werden.

Was ist eine Umsatzmietvereinbarung?

Bei einer Umsatzmietvereinbarung wird die Miethöhe ganz oder teilweise an den vom Mieter erzielten Umsatz gekoppelt. Dies ermöglicht eine Teilhabe des Vermieters am Geschäftserfolg des Mieters, birgt aber auch Risiken bei Umsatzrückgängen.

Wie hilft Benchmarking beim Management von Shopping-Centern?

Benchmarking ermöglicht den Vergleich der eigenen Center-Ergebnisse mit Wettbewerbern oder Branchenstandards, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und die Marktposition zu festigen.

Warum ist die Deckungsbeitragsrechnung im Mietvertragscontrolling wichtig?

Die einstufige Deckungsbeitragsrechnung hilft dabei, die Rentabilität einzelner Mietverhältnisse zu bewerten, indem sie die mietspezifischen Erlöse den direkt zuordenbaren Kosten gegenüberstellt.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mietvertragscontrolling in Shopping Centern
Hochschule
Universität Leipzig  (Stiftungslehrstuhl Immobilienmanagement)
Note
1,7
Autor
Toralf Lindner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
21
Katalognummer
V11534
ISBN (eBook)
9783638176699
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Immobilie; Management Shopping Center Controlling; Mietvertrag
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Toralf Lindner (Autor:in), 2002, Mietvertragscontrolling in Shopping Centern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11534
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