Die Arbeit geht der Frage nach, welche Herausforderungen sich vor dem Hintergrund einiger professionstheoretischer Modelle für den spezifischen Bereich der Schulbegleitung (SB), die als Einzelhilfe veranlagte Maßnahme konzipiert ist, ergeben. Die kontextuelle Spezifizierung auf den beruflichen Alltag von SchulbegleiterInnen ist darauf zurückzuführen, dass dieser mit einer Vielzahl neuer Herausforderungen für alle betroffenen Akteure verbunden ist.
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Einleitung
- 1. Schulbegleitung als Beispiel für Inklusion
- 2. Professionstheoretische Ansätze im sozialarbeiterischen Kontext
- 2.1 Merkmalsorientierter Ansatz
- 2.2 Strukturtheoretischer Ansatz
- 2.3 Kompetenzorientierter Ansatz
- 3. Herausforderungen einer Professionalisierung von SchulbegleiterInnen
- 4. Fazit
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen, die sich aus professionstheoretischen Modellen für den Bereich der Schulbegleitung (SB) ergeben. Sie analysiert die Rolle der SB im Kontext der Inklusion und untersucht die Herausforderungen und Grenzen, die mit der Professionalisierung von SchulbegleiterInnen verbunden sind.
- Die Bedeutung der Schulbegleitung im Rahmen des Inklusionsparadigmas
- Die Anwendung professionstheoretischer Ansätze auf die Arbeit von SchulbegleiterInnen
- Die Herausforderungen und Grenzen der Professionalisierung von SchulbegleiterInnen
- Die verschiedenen Rollensektoren der Schulbegleitung und die damit verbundenen Erwartungen
- Die Notwendigkeit einer umfassenden Qualitätsentwicklung im Bereich der Schulbegleitung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz und die Zielsetzung der Untersuchung darlegt. Im ersten Kapitel wird die Schulbegleitung als ein Beispiel für Inklusion vorgestellt, wobei die rechtlichen Grundlagen und die Herausforderungen im Kontext der Schulentwicklung beleuchtet werden. Kapitel zwei widmet sich professionstheoretischen Ansätzen im sozialarbeiterischen Kontext und stellt verschiedene Modelle wie den merkmalsorientierten, den strukturtheoretischen und den kompetenzorientierten Ansatz vor. Kapitel drei untersucht die Herausforderungen einer Professionalisierung von SchulbegleiterInnen im Hinblick auf die professionstheoretischen Ansätze.
Schlüsselwörter
Schulbegleitung, Inklusion, Professionstheorie, Sozialpädagogik, Professionalisierung, Herausforderungen, Grenzen, Rollensektoren, Qualitätsentwicklung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Aufgabe der Schulbegleitung im Kontext der Inklusion?
Schulbegleitung ist eine Form der Einzelhilfe, die Schülern mit Unterstützungsbedarf die Teilhabe am regulären Unterricht ermöglicht.
Welche professionstheoretischen Ansätze werden in der Arbeit genutzt?
Die Arbeit analysiert die Schulbegleitung anhand des merkmalsorientierten, des strukturtheoretischen und des kompetenzorientierten Ansatzes.
Warum ist die Professionalisierung von Schulbegleitern eine Herausforderung?
Herausforderungen ergeben sich aus den unklaren Rollenerwartungen, der Abgrenzung zu Lehrkräften und den oft prekären Beschäftigungsverhältnissen im Bereich der sozialen Arbeit.
Was versteht man unter dem strukturtheoretischen Ansatz?
Dieser Ansatz betrachtet die spezifischen Handlungslogiken und Spannungsfelder (Antinomien), in denen sich professionelle Akteure im sozialen Bereich bewegen.
Welche Bedeutung hat Qualitätsentwicklung in diesem Bereich?
Eine umfassende Qualitätsentwicklung ist notwendig, um die Effektivität der Inklusionsmaßnahme sicherzustellen und professionelle Standards für die Schulbegleitung zu etablieren.
- Quote paper
- Özge Sakalar (Author), 2019, Schulbegleitung unter professionstheoretischen Aspekten der Sozialen Arbeit. Herausforderungen und Grenzen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1152254