Die Spracherkennung hat sich in den letzten drei bis vier Jahren sehr entwickelt: Die künstliche Stimme ist lebendiger, aktiver und vielseitiger nutzbar. Computer, Smartphones und sogar Autos lassen sich heute immer stärker mit der Stimme steuern. Lohnt sich diese Investition? Was steckt hinter dem von Amazon entwickelten Sprachassistenten für das Haus und ist Amazon ein Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz gelungen?
Seit 2011 verbreitete sich die Spracherkennung zunächst in den Smartphones. Hervor trat Apple Inc. mit dem sogenannten „Mobile Assistenten“ namens „Siri“. Auch Google, Samsung und Microsoft Corporation zogen mit dem Mobile Assistenten nach. Am 23. Juni 2015 brachte Amazon.com, Inc. die 1. Generation vom „Amazon Echo“ heraus. Zunächst in den Vereinigten Staaten von Amerika, mehr als ein Jahr später auch in Deutschland. Die Skepsis war zunächst groß: Was für einen Nutzen hat der große Zylinder mit Lautsprecher und Mikrofon?
Inhaltsverzeichnis
- 1 Einleitung - Vorwort
- 2 Was ist künstliche Intelligenz und Spracherkennung?
- 3 Amazon Echo, 1.Generation (2016)
- 3.1 Aufbau der Hardware
- 3.2 Wie funktioniert der Amazon Echo?
- 4 Experiment der Sprachsteuerung
- 4.1 Durchführung des Experimentes
- 4.2 Auswertung der Ergebnisse
- 4.3 Deutung der Ergebnisse
- 5 Fazit und zukünftige Entwicklung der Sprachsteuerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Facharbeit befasst sich mit der Spracherkennung des Amazon Echo der 1. Generation (2016). Ziel ist es, die Funktionsweise dieser Technologie zu erläutern und zu untersuchen, wie menschlich die Spracherkennung tatsächlich ist. Die Arbeit beleuchtet die Entwicklung der Spracherkennung im Kontext der künstlichen Intelligenz und betrachtet den Amazon Echo als Beispiel für die Anwendung dieser Technologie im Alltag.
- Künstliche Intelligenz und Spracherkennung
- Funktionsweise des Amazon Echo
- Experimentelle Untersuchung der Sprachsteuerung
- Zukünftige Entwicklung der Sprachsteuerung
- Menschlichkeit der Spracherkennung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt den Kontext der Facharbeit dar und beschreibt die Bedeutung der Spracherkennung im Kontext der modernen Technologie. Kapitel 2 erläutert die grundlegenden Konzepte der künstlichen Intelligenz und Spracherkennung. Kapitel 3 analysiert die Hardware und Software des Amazon Echo der 1. Generation, um die Funktionsweise der Sprachsteuerung zu verstehen. Kapitel 4 beschreibt ein Experiment, welches die Leistungsfähigkeit der Spracherkennung des Amazon Echo testet.
Schlüsselwörter
Die Facharbeit fokussiert auf die Themen künstliche Intelligenz, Spracherkennung, Amazon Echo, Sprachsteuerung und Menschlichkeit. Die Arbeit beleuchtet die Funktionsweise der Spracherkennung des Amazon Echo der 1. Generation und analysiert deren Leistungsfähigkeit im Vergleich zum menschlichen Sprachverständnis.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert die Spracherkennung beim Amazon Echo?
Der Amazon Echo nutzt Mikrofone zur Aufnahme der Stimme, die Daten in der Cloud verarbeitet und mittels künstlicher Intelligenz in Befehle umwandelt.
Wann wurde der Amazon Echo der 1. Generation veröffentlicht?
Die 1. Generation wurde im Juni 2015 in den USA und über ein Jahr später, im Jahr 2016, in Deutschland auf den Markt gebracht.
Wie „menschlich“ ist die Sprachsteuerung von Alexa tatsächlich?
Die Facharbeit untersucht dies durch ein Experiment und analysiert, inwieweit die KI menschliche Nuancen versteht oder lediglich auf programmierten Algorithmen basiert.
Was ist der Unterschied zwischen Siri und Alexa?
Siri wurde 2011 als mobiler Assistent für Smartphones bekannt, während der Amazon Echo als stationärer Lautsprecher für das Smart Home konzipiert wurde.
Was sind die Hardware-Komponenten des Amazon Echo?
Das Gerät besteht im Wesentlichen aus einem zylindrischen Gehäuse mit integrierten Lautsprechern und einem Ring aus hochempfindlichen Mikrofonen zur Spracherfassung.
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- Anonym (Author), 2018, Künstliche Intelligenz. Wie menschlich ist die Spracherkennung vom Amazon Echo der 1. Generation (2016)?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1150678