Aufgabe 1: Vereinbarkeit der Ansätze der Pflichtenethik und des Utilitarismus mit der Stakeholder-Theorie.
Aufgabe 2: Die Globe-Studie - Welche Hypothese sollte damit bewiesen werden?
Aufgabe 3: Differenzierung der beiden Begriffe „Unternehmenskultur“ und „Lernkultur“. Mit Bezug auf Scheins‘ 3-Ebenen-Modell und dem Lernmodell nach Agyris und Schön.
Inhaltsverzeichnis
- Alternative C - C1
- 1.1 Der Stakeholder-Ansatz
- 1.2 Pflichtethik
- 1.3 Utilitarismus
- 1.4 Vereinbarkeit der Stakeholder-Theorie mit der Pflichtethik und dem Utilitarismus
- Alternative C - C2
- 2.1 Die GLOBE-Studie
- 2.2 Ergebnisse der GLOBE-Studie
- 2.3 Empfehlungen für Manager basierend auf den GLOBE-Ergebnissen
- Alternative C - C3
- 3.1 Unternehmenskultur nach Schein
- 3.2 Lernkultur nach Argyris und Schön
- 3.3 Sozialisation und Enkulturation
- 3.4 Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung ethischer Ansätze in der Unternehmensführung und beleuchtet die Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Stakeholdern im Kontext der globalen Wirtschaft.
- Die Vereinbarkeit von Stakeholder-Theorie, Pflichtethik und Utilitarismus
- Die GLOBE-Studie und ihre Ergebnisse für Führungsentscheidungen
- Die Unterscheidung zwischen Unternehmenskultur und Lernkultur
- Die Bedeutung von Sozialisation und Enkulturation für Unternehmen
- Die Rolle von ethischen Standards in der Unternehmenspraxis
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 untersucht den Stakeholder-Ansatz als eine alternative zu traditionellen shareholder-orientierten Modellen der Unternehmensführung. Es beleuchtet die Bedeutung der Berücksichtigung der Interessen verschiedener Stakeholdergruppen und die ethischen Implikationen dieser Strategie. Darüber hinaus werden die Pflichtethik und der Utilitarismus als wichtige ethische Ansätze im Kontext des Stakeholder-Managements vorgestellt.
Kapitel 2 analysiert die GLOBE-Studie, die sich mit den kulturellen Einflüssen auf Führungsstile auseinandersetzt. Es werden die Ergebnisse der Studie, die Empfehlungen für Manager und deren Relevanz für die internationale Zusammenarbeit in Unternehmen beleuchtet.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Unterscheidung zwischen Unternehmenskultur und Lernkultur. Es werden die Modelle von Schein und Argyris & Schön im Hinblick auf die Entwicklung und Gestaltung von Unternehmenskulturen vorgestellt. Die Bedeutung von Sozialisation und Enkulturation für die Vermittlung und Weiterentwicklung von Unternehmenskulturen wird ebenfalls beleuchtet.
Schlüsselwörter
Stakeholder-Ansatz, Pflichtethik, Utilitarismus, GLOBE-Studie, Unternehmenskultur, Lernkultur, Sozialisation, Enkulturation, ethische Standards, Führungsentscheidungen, internationale Zusammenarbeit.
Häufig gestellte Fragen zum Stakeholder-Ansatz und der GLOBE-Studie
Was ist der Kern des Stakeholder-Ansatzes?
Der Stakeholder-Ansatz ist ein Modell der Unternehmensführung, das im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip die Interessen aller relevanten Anspruchsgruppen (Stakeholder) berücksichtigt.
Wie lassen sich Pflichtethik und Utilitarismus mit der Stakeholder-Theorie vereinbaren?
Die Arbeit untersucht, wie moralische Verpflichtungen (Pflichtethik) und die Maximierung des Gesamtnutzens (Utilitarismus) als ethische Fundamente für den Umgang mit Stakeholdern dienen können.
Was untersucht die GLOBE-Studie?
Die GLOBE-Studie analysiert den Einfluss kultureller Unterschiede auf Führungsstile und liefert Empfehlungen für Manager in der internationalen Zusammenarbeit.
Was ist der Unterschied zwischen Unternehmenskultur und Lernkultur?
Während Unternehmenskultur nach Schein die tieferliegenden Werte und Normen umfasst, fokussiert die Lernkultur (nach Argyris und Schön) auf die Fähigkeit der Organisation, Wissen zu generieren und sich anzupassen.
Welche Bedeutung haben Sozialisation und Enkulturation für Unternehmen?
Diese Prozesse beschreiben, wie neue Mitglieder in die bestehende Unternehmenskultur eingeführt werden und wie ethische Standards in der Praxis verankert werden.
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- Anonym (Author), 2021, Der Stakeholder-Ansatz und die GLOBE-Studie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1143915