Diese Arbeit beschäftigt sich mit Stress am Arbeitsplatz. Dazu wird der Begriff Stress definiert und kontextualisiert. Des Weiteren wird untersucht, ob das Gruppenkonzept als Mittel zum Stressmanagement eingesetzt werden kann, um schließlich Evaluationsmöglichkeiten von Präventionsmaßnahmen vorzustellen.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Problemdefinition Stress
- 1.1 Wahrnehmung von Stress
- 1.2 Mögliche Folgen von negativem Stress (Disstress)
- 1.3 Merkmale von Stressoren
- 2 Theoretischer und wissenschaftlicher Hintergrund
- 2.2 Hintergrund nach Lazarus
- 2.3 Hintergrund nach Kaluza
- 2.3 Fazit
- 3 Die Logistikfirma "MeyerSchmidt" Diagnose
- 3.1 Sachbearbeiter
- 3.2 Kommissionierer
- 3.3 LKW-Fahrer
- 3.4 Fazit
- 4 Gruppenkonzept zum Stressmanagement
- 4.1 Allgemeiner Überblick
- 4.2 Zum Gruppenkonzept
- 4.3 Modul I "Einstieg"
- 4.4 Modul II "Kognitive Umprogrammierung"
- 4.5 Modul III "Entspannung"
- 4.6 Modul IV "Bewegung"
- 4.7 Modul V "Notfallkoffer"
- 4.8 Modul VI "Abschluss"
- 5 Interventionseffekte evaluieren
- 5.1 Evaluation mit Stresstagebuch
- 5.2 Evaluation anhand von Fragebögen
- 5.3 Evaluation des Vorgestellten Konzepts
- 6 Literatur- und Quellenangaben
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Fallstudie befasst sich mit der Analyse und Intervention von Stress in einem Logistik-Unternehmen namens "MeyerSchmidt". Sie dient als praktische Anwendung von Präventionsmaßnahmen im Bereich Entspannung und zielt darauf ab, ein individuelles und nachhaltiges Gruppenkonzept zur Stressbewältigung zu entwickeln.
- Definition und Wahrnehmung von Stress
- Mögliche Folgen von negativem Stress (Disstress)
- Theoretische Hintergründe nach Lazarus und Kaluza
- Stressoren und ihre Merkmale
- Entwicklung und Evaluation eines Gruppenkonzepts zum Stressmanagement
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Fallstudie definiert den Begriff Stress und beleuchtet dessen Wahrnehmung und potenzielle negative Folgen. Kapitel zwei beleuchtet den theoretischen Hintergrund von Stress nach Lazarus und Kaluza. Kapitel drei untersucht die Stresssituation in der Logistikfirma "MeyerSchmidt" anhand verschiedener Mitarbeitergruppen. Kapitel vier stellt ein umfassendes Gruppenkonzept zum Stressmanagement vor, welches in sechs Module unterteilt ist. Kapitel fünf befasst sich mit der Evaluation des entwickelten Konzepts und dessen Effektivität.
Schlüsselwörter
Stress, Entspannung, Prävention, Fallstudie, Logistik, Gruppenkonzept, Stressmanagement, Intervention, Evaluation, Lazarus, Kaluza, "MeyerSchmidt", Disstress, Eustress, Stressoren, Kognitive Umprogrammierung, Notfallkoffer.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des vorgestellten Gruppenkonzepts zum Stressmanagement?
Das Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Präventionsmaßnahmen zur Stressbewältigung, die speziell auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern in Unternehmen zugeschnitten sind.
Welche theoretischen Modelle liegen der Stressanalyse zugrunde?
Die Arbeit stützt sich auf die wissenschaftlichen Hintergründe der Stressforschung nach Richard Lazarus und Gert Kaluza.
Welche spezifischen Berufsgruppen werden im Fallbeispiel untersucht?
Am Beispiel der Logistikfirma „MeyerSchmidt“ werden die Stressfaktoren von Sachbearbeitern, Kommissionierern und LKW-Fahrern analysiert.
Aus welchen Modulen besteht das Stressmanagement-Training?
Das Training umfasst sechs Module: Einstieg, kognitive Umprogrammierung, Entspannung, Bewegung, den sogenannten „Notfallkoffer“ und einen Abschluss.
Wie lassen sich die Effekte der Stressprävention evaluieren?
Zur Evaluation werden Methoden wie Stresstagebücher, Fragebögen und die spezifische Auswertung des durchgeführten Konzepts vorgeschlagen.
Was ist der Unterschied zwischen Eustress und Disstress?
Die Arbeit differenziert zwischen positivem Stress (Eustress) und negativem Stress (Disstress), wobei letzterer schädliche Folgen für die Gesundheit haben kann.
- Quote paper
- Jacqueline Sander (Author), 2021, Stressmanagement mithilfe des Gruppenkonzepts in Unternehmen. Ein Fallbeispiel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1141229