On essaie, dans le présent travail à visée didactique, de démontrer, par le biais des modèles pré-standard et standard de la GGT, que le traitement des faits linguistiques destiné aux étudiants du secondaire et du supérieur est plus adéquat et surtout moins rebutant comparativement aux modèles postérieurs tels que Gouvernement et Liage et Programme minimaliste. C’est la raison pour laquelle, en France ou au Canada (Québec) par exemple, on s’intéresse principalement aux opérations syntaxiques de base relevant de la grammaire descriptive.
En premier lieu, nous rappelons les aspects relatifs aux constituants immédiats et aux types et formes de la phrase simple, et nous passons à la définition de la phrase à la diathèse passive (DP) en montrant qu’elle est obtenue après application de la transformation passive à la phrase noyau à la diathèse active (DA).En deuxième lieu, il est question de quelques problèmes posés par le passif, essentiellement des problèmes morphosyntaxiques, sémantiques ainsi que des problèmes d’emploi.
En dernier lieu, nous abordons la description des types de phrases passives : passif avec être + participe passé (pp), passif des verbes symétriques, passif pronominal, passif et verbes intransitifs (transformation inverse), passif impersonnel, et enfin passif dans les relatives réduites.
Comme conclusion, nous montrons qu’une importance particulière a été accordée à la description syntaxique des différents types de la diathèse passive en insistant sur le fait que les phrases à la diathèse passive comportent toujours un syntagme prépositionnel (SP) agent exprimé ou non dans la structure de surface. Cela revient à dire que les constructions passives n’ayant pas de SP agent à la surface possèdent bel et bien un SP agent dans la structure sous-jacente ou profonde.
Inhaltsverzeichnis
- INTRODUCTION
- 1. LA PHRASE SIMPLE
- 1.1 Aspects de la phrase passive
- 1.1.1. Définition
- 1.1.2 Problèmes posés par le passif
- 1.1.2.1. Problèmes morphosyntaxiques
- 1.1.2.1.1. Problèmes de classement
- 1.1.2.1.2. Problèmes de quelques verbes transitifs
- 1.1.2.1.3. Problèmes relatifs aux prépositions (démarcatifs)
- 1.1.2.1.4. Problèmes d'ordre aspectuel
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Werk befasst sich mit den unterschiedlichen Aspekten und Arten von Passivkonstruktionen im Französischen. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Sätzen mit oder ohne explizitem Präpositionalagensatz (SP) in der Oberflächenstruktur. Die Arbeit stützt sich auf die Annahmen und Argumente der generativen Transformationsgrammatik (G.G.T.) und analysiert verschiedene Aspekte der Passivbildung in Bezug auf die Modelle von Chomsky (1957, 1965) und ihre Auswirkungen auf die didaktische Lehre im Sekundar- und Hochschulbereich.
- Die Analyse von Passivkonstruktionen mit und ohne explizitem SP-Agent in der Oberflächenstruktur.
- Die Anwendung der generativen Transformationsgrammatik (G.G.T.) zur Erklärung der Passivbildung.
- Die Diskussion der Auswirkungen von G.G.T. auf die Lehre der französischen Syntax im Sekundar- und Hochschulbereich.
- Die Untersuchung der Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen der G.G.T. (z.B. "Gouvernement und Liage", "Minimalistisches Programm") und ihre Relevanz für die Passivbildung.
- Die Untersuchung der morphosyntaktischen Probleme im Zusammenhang mit der Passivbildung, einschließlich der verschiedenen Passivtypen und der Frage, wie diese im Unterricht behandelt werden können.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung liefert einen Überblick über das Thema und die Zielsetzung des Buches. Sie beschreibt die theoretischen Grundlagen der Arbeit, die in der generativen Transformationsgrammatik (G.G.T.) liegen, und zeigt die Relevanz der Studie für den Unterricht im Sekundar- und Hochschulbereich auf.
Das erste Kapitel widmet sich der Beschreibung der einfachen Satzstruktur im Französischen und analysiert die verschiedenen Aspekte der Passivbildung. Hier wird die Definition der Passivform erläutert und die Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit der Anwendung der Passivregel auftreten, werden untersucht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Analyse der morphosyntaktischen Probleme, die bei der Passivbildung auftreten können, und auf der Diskussion verschiedener Passivtypen wie dem "Passif mit être + participe passé", dem "Passif des Verbes symétriques", dem "Passif pronominal", dem "Passif impersonnel" und dem "Passif in den Relativsätzen".
Schlüsselwörter
Passivbildung, Transformationsgrammatik, Präpositionalagensatz (SP), morphosyntaktische Probleme, Passivtypen, Didaktik, Französische Sprache.
Häufig gestellte Fragen
Was untersucht die Arbeit im Bereich der französischen Syntax?
Die Arbeit analysiert verschiedene Typen von Passivkonstruktionen im Französischen, insbesondere die Rolle des Präpositionalagensatzes (SP agent).
Welche Rolle spielt die generative Transformationsgrammatik (GGT)?
Sie dient als theoretisches Modell, um zu zeigen, dass Passivsätze ohne explizites Agens in der Oberflächenstruktur dennoch eines in der Tiefenstruktur besitzen.
Warum werden ältere Modelle von Chomsky (1957, 1965) bevorzugt?
Aus didaktischer Sicht gelten die Standardmodelle als weniger abschreckend und besser geeignet für den Unterricht im Sekundar- und Hochschulbereich als modernere, komplexere Theorien.
Welche Arten des Passivs werden in der Arbeit beschrieben?
Behandelt werden unter anderem das Passiv mit „être“, das Passiv pronominaler Verben, das unpersönliche Passiv sowie das Passiv in reduzierten Relativsätzen.
Was ist das Fazit bezüglich des SP Agent?
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Passivkonstruktionen immer ein Agens enthalten, auch wenn dieses an der Oberfläche nicht ausgesprochen wird.
- Quote paper
- Doctorat Abdelkhalek Razky (Author), 2021, Aspects des types de constructions à la diathèse passive. Avec ou sans syntagme prépositionnel (SP) agent exprimé à la surface, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1126875