Die Seminararbeit zielt darauf ab, Gestaltungschancen von Kulturpolitik im Mittleren Mecklenburg am Beispiel des Unterzentrums Laage zu veranschaulichen. Sie berücksichtigt dabei die Vorgaben des Regionalen Raumordnungsprogrammes, skizziert die kulturhistorischen Besonderheiten der Kleinstadt, erfasst der Bestand der Kulturszene in Laage und eruiert die Rolle der Stadtverwaltung. Am Schluss steht eine zusammenfassende Einschätzung mit Ausblick auf die Probleme der kommunalen Kulturpolitik.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung – Kulturpolitik im kommunalen Raum
- 2. Raumplanerische Ausgangsbedingungen – Die Lage in Laage
- 3. Kulturgeschichtliche Entwicklungen – Von der Ackerbürgerstadt zum Industriestandort
- 4. Kleinstädtische Kulturszene - Netzwerk und Akteure
- 5. Öffentliche Kulturförderung – Die Stadt Laage als Mittler, Koordinator und Förderer
- 6. Schluß-Problemkreis Kulturpolitik
- 7. Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die Kulturpolitik im mittleren Mecklenburg am Beispiel des Unterzentrums Laage. Dabei wird der Fokus auf die Rolle der Kommune als Akteur und Gestalter der Kulturlandschaft gelegt.
- Raumplanerische Bedingungen und ihre Auswirkungen auf die Kultur in Laage
- Kulturgeschichtliche Entwicklungen und ihre Bedeutung für die heutige Kulturlandschaft
- Struktur und Akteure der kleinstädtischen Kulturszene
- Öffentliche Kulturförderung und die Rolle der Stadt Laage als Mittler und Förderer
- Schluss-Problemkreis: Herausforderungen und Perspektiven für die Kulturpolitik in Laage
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung – Kulturpolitik im kommunalen Raum
Dieses Kapitel legt die Grundlage für die Untersuchung der Kulturpolitik in Laage. Es definiert den Begriff "Kultur" im weitesten und engeren Sinne und beleuchtet die Rolle der Kommune als Ort und Akteur der Kultur. Darüber hinaus werden die Herausforderungen kommunaler Kulturpolitik im Kontext der Finanzkraft der Städte und Gemeinden beleuchtet.
2. Raumplanerische Ausgangsbedingungen – Die Lage in Laage
Dieses Kapitel analysiert die raumplanerischen Bedingungen in Laage und untersucht, wie diese die Kulturlandschaft der Stadt beeinflussen.
3. Kulturgeschichtliche Entwicklungen – Von der Ackerbürgerstadt zum Industriestandort
Dieses Kapitel zeichnet die kulturgeschichtliche Entwicklung von Laage nach und beleuchtet den Wandel von der Ackerbürgerstadt zum Industriestandort.
4. Kleinstädtische Kulturszene - Netzwerk und Akteure
Dieses Kapitel widmet sich der Struktur und den Akteuren der kleinstädtischen Kulturszene in Laage. Es beleuchtet die verschiedenen Akteure, ihre Vernetzung und die Rolle der Kultur im Alltag der Stadt.
5. Öffentliche Kulturförderung – Die Stadt Laage als Mittler, Koordinator und Förderer
Dieses Kapitel untersucht die öffentliche Kulturförderung in Laage und die Rolle der Stadt als Mittler, Koordinator und Förderer kultureller Aktivitäten.
Schlüsselwörter
Kulturpolitik, Kommune, Kultur, Laage, Mecklenburg, Kulturlandschaft, Kulturförderung, Akteure, Netzwerk, Raumplanung, Kulturgeschichte, Industriestandort, Kleinstadt
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Arbeit zur Kulturpolitik in Laage?
Die Arbeit untersucht die Gestaltungschancen und Herausforderungen kommunaler Kulturpolitik am Beispiel der mecklenburgischen Kleinstadt Laage.
Welche Rolle spielt die Stadtverwaltung für die Kultur?
Die Stadtverwaltung fungiert als Mittler, Koordinator und Förderer der lokalen Kulturszene und deren Akteure.
Wie hat sich Laage historisch entwickelt?
Die Stadt wandelte sich im Laufe der Zeit von einer klassischen Ackerbürgerstadt zu einem modernen Industriestandort.
Was sind die größten Probleme der kommunalen Kulturpolitik?
Oftmals begrenzen die knappe Finanzkraft der Kommunen und raumplanerische Vorgaben die kulturelle Entfaltung.
Was wird unter dem Begriff „kleinstädtische Kulturszene“ verstanden?
Damit ist das Netzwerk aus lokalen Akteuren, Vereinen und kulturellen Angeboten gemeint, die den Alltag der Stadt prägen.
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- Christian Schwießelmann (Author), 2002, Kulturpolitik im Mittleren Mecklenburg am Beispiel des Unterzentrums Laage, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11106