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Anstandsregelwerke im Vergleich

Title: Anstandsregelwerke im Vergleich

Seminar Paper , 2000 , 11 Pages , Grade: eins

Autor:in: Nils Vervoort (Author)

Sociology - Social System and Social Structure
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Da ich es anstrebe, Grundschullehrer zu werden, habe ich mich im Zusammenhang mit der Veranstaltung „Biographie, Lebenslauf und Sozialisation“ dazu entschlossen, in meiner Hausarbeit die Aussagen zweier verschiedener, unterschiedlich alter sogenannter „Anstandsregelbücher“ miteinander zu vergleichen und zu analysieren. Zugleich will ich mich in dieser Hausarbeit kurz und soweit mir möglich damit befassen, welche Themenpunkte in diesem Zusammenhang überhaupt angesprochen, welche weggelassen werden und ob sich daraus möglicherweise Rückschlüsse ziehen lassen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Zur Literatur
  • Auseinandersetzung mit der Literatur
    • Vorbild
    • Geschwister
    • Taschengeld
  • Die Auseinandersetzung mit den Aussagen und dem Inhalt
  • Abschließendes Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit analysiert zwei „Anstandsregelbücher“ aus unterschiedlichen Epochen des 20. Jahrhunderts, um Veränderungen in der Erziehungsweise und im Verständnis von gutem Benehmen aufzuzeigen. Die Arbeit befasst sich insbesondere mit den Themen Vorbilder, Geschwisterbeziehungen und Taschengeld, und analysiert, wie diese Aspekte in den beiden Büchern dargestellt werden.

  • Veränderungen im Erziehungsstil und in den Anstandsregeln
  • Die Rolle von Vorbildern in der Kindererziehung
  • Die Bedeutung der Geschwisterbeziehung
  • Der Umgang mit Geld und Taschengeld
  • Vergleich der beiden „Anstandsregelbücher“ in Bezug auf ihre Inhalte und Darstellung

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung stellt das Thema der Hausarbeit vor und erklärt die Motivation des Autors, sich mit „Anstandsregelbüchern“ zu befassen.

Zur Literatur

Dieses Kapitel beschreibt die beiden ausgewählten „Anstandsregelbücher“: „1x1 des guten Tons“ von Gertrud Oheim (1955) und „Der gute Ton: Ein moderner Knigge“ von Irmgard Wolter (1982). Der Autor betont den zeitlichen Abstand zwischen den beiden Büchern und die damit verbundene Möglichkeit, Veränderungen in den Anstandsregeln zu beobachten.

Auseinandersetzung mit der Literatur

Dieses Kapitel befasst sich mit den drei zentralen Themenschwerpunkten: Vorbild, Geschwister und Taschengeld. Es werden die wichtigsten Aussagen beider Bücher zu diesen Themen dargestellt und verglichen.

„1x1 des guten Tons“

Dieser Abschnitt analysiert das Kapitel „Eltern und Kinder“ aus dem Buch „1x1 des guten Tons“. Der Autor beschreibt die verschiedenen Themen, die in diesem Kapitel behandelt werden, wie z. B. „Die gute Kinderstube“, „Geschwister untereinander“, „An der Schwelle des Lebens“ und „Der Umgang mit Geld“. Es werden außerdem Auszüge aus dem Buch zitiert, die Aufschluss über die Rolle von Vorbildern in der Erziehung geben.

„Der gute Ton: Ein moderner Knigge“

Dieser Abschnitt untersucht das Buch „Der gute Ton: Ein moderner Knigge“ und befasst sich mit den relevanten Aspekten zu den drei Themenschwerpunkten. Der Autor vergleicht die Aussagen dieses Buches mit denen des „1x1 des guten Tons“ und zeigt auf, welche Veränderungen in der Zeit zwischen den beiden Veröffentlichungen erkennbar sind.

Schlüsselwörter

Anstandsregelbücher, Erziehung, Sozialisation, Vorbilder, Geschwister, Taschengeld, Veränderungen, Zeitvergleich, Vergleichende Analyse, 1x1 des guten Tons, Der gute Ton: Ein moderner Knigge.

Häufig gestellte Fragen zum Vergleich von Anstandsregelwerken

Wie haben sich Anstandsregeln zwischen 1955 und 1982 verändert?

Während 1955 (Gertrud Oheim) noch strikte Hierarchien und Gehorsam im Vordergrund standen, zeigt das Werk von 1982 (Irmgard Wolter) eine Lockerung der Sitten und einen partnerschaftlicheren Erziehungsstil.

Welche Rolle spielten Vorbilder in der Erziehung der 50er Jahre?

Eltern wurden als unantastbare Autoritäten gesehen, deren Verhalten von den Kindern bedingungslos kopiert werden sollte, um eine "gute Kinderstube" zu gewährleisten.

Wie wurde der Umgang mit Taschengeld früher bewertet?

In älteren Regelwerken diente Taschengeld primär der Erziehung zur Sparsamkeit und Disziplin. In moderneren Knigge-Ausgaben wird es eher als Mittel zur Erlernung von Eigenverantwortung gesehen.

Was sagen diese Bücher über Geschwisterbeziehungen aus?

Früher wurde oft die Unterordnung der Jüngeren unter die Älteren betont. Spätere Werke fokussieren mehr auf die individuelle Entfaltung und das friedliche Miteinander ohne starre Rangordnung.

Warum analysiert man heute noch "Knigge"-Bücher?

Sie sind wertvolle Quellen für die Sozialisationsforschung, da sie die herrschenden Werte, Normen und gesellschaftlichen Erwartungen ihrer jeweiligen Epoche widerspiegeln.

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Details

Title
Anstandsregelwerke im Vergleich
College
University of Siegen  (FB Soziologie)
Course
Biographie, Lebenslauf und Sozialisation
Grade
eins
Author
Nils Vervoort (Author)
Publication Year
2000
Pages
11
Catalog Number
V10911
ISBN (eBook)
9783638172134
Language
German
Tags
Anstandsregelwerke Vergleich Biographie Lebenslauf Sozialisation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nils Vervoort (Author), 2000, Anstandsregelwerke im Vergleich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10911
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