Vergessen Sie alles, was Sie über strahlende Helden in glänzender Rüstung zu wissen glauben! Tauchen Sie ein in eine Welt, die weit entfernt ist von romantischen Vorstellungen und Drachentötern. Dieses Buch enthüllt das wahre Gesicht der Ritter – berittene Soldaten, deren Leben von Kampf, Pflicht und einem komplexen sozialen Gefüge geprägt war. Von den ersten "milites" Karls des Großen bis zu den prunkvollen Turnieren des Hochmittelalters, erleben Sie den Aufstieg und Wandel einer Kriegerkaste, die Europa entscheidend prägte. Entdecken Sie die oft brutale Realität ihrer Ausbildung, die von Knappschaft bis zum Ritterschlag reichte, und das beschwerliche Leben auf Burgen, den Zentren lokaler Macht und Verteidigung. Erfahren Sie, wie sich ihre Ausrüstung im Laufe der Zeit entwickelte, von einfachen Kettenhemden zu ausgefeilten Plattenpanzern, und welche Rolle ihre Waffen und Schlachtrosse spielten. Doch dieses Buch beleuchtet auch die spirituelle Seite der Ritter, ihre Teilnahme an Kreuzzügen und die Bedeutung religiöser Orden wie der Templer und Johanniter. Es zeigt, wie die Ritter durch Landbesitz und Geldlehen zu einer neuen Aristokratie aufstiegen und wie die Minne, die höfische Liebe, ihren Ehrenkodex und ihre Beziehungen zu Frauen veränderte. Begleiten Sie uns auf einer fesselnden Reise in eine Epoche voller Mythen und Legenden, in der Ritter nicht nur Krieger, sondern auch Gutsherren, Pilger, Kunstmäzene und Liebende waren. Enthüllen Sie die vielschichtige Geschichte einer faszinierenden Gesellschaftsschicht, deren Einfluss bis heute nachwirkt, von ritterlichen Tugenden bis hin zu den Wappen, die ihre Identität prägten. Wagen Sie einen Blick hinter die Fassade und entdecken Sie die Wahrheit über die Ritter – eine Geschichte von Macht, Glaube, Liebe und Krieg. Tauchen Sie ein in das Mittelalter, seine Kriege und Kreuzzüge, in das Leben auf Burgen, in die Welt der Minnesänger und der höfischen Liebe, die das Bild der Ritter prägten und bis heute faszinieren. Erleben Sie das wahre Rittertum, jenseits von Legenden und Klischees, ein spannendes Abenteuer durch eine vergangene Epoche, in der Ehre, Mut und Treue höchste Güter waren, während Intrigen, Machtkämpfe und religiöser Fanatismus den Alltag bestimmten. Eine fesselnde Lektüre für alle, die sich für Geschichte, Mittelalter und die komplexen Facetten des Rittertums interessieren.
Ritter
- Wort „ Ritter“ wird meist mit den Helden aus Sagen und Legenden verbunden, z.B. Drachentöter
- Falsch!!
- Ritter waren berittene Soldaten
- ersten Ritter waren bewaffnete Führungsreiter in der Armee Karl des Großen (milites)
- gehörten ursprünglich einer bestimmten Gesellschaftsschicht an, die dazu bestimmt war, entweder für ihren König, fürs Christentum, für ihr Land, oder einfach nur für die Gerechtigkeit zu kämpfen
- Aufgaben: - Steuern von Bauern eintreiben
- Bewachung des Schlosses des Barons (abwechselnd)
- dienten in der Armee des Barons
- Oberbefehl über Miliz (ortsansässige Soldaten)
-die Ausbildung zum Ritter war relativ lang, jedoch variierte sie von Fall zu Fall, je nach Können der Schüler. Man konnte die Ausbildung mit ca. 10 Jahren beginnen, aber auch nur wenn genügend finanzielle Mittel zur Verfügung standen.
-die erste Stufe der Ausbildung war die Knappschaft, in denen die Knappen alles lernten, was ein Ritter können musste(Umgang+ Pflege mit Waffen, Kunst des Reitens und die Zusammenarbeit mit anderen Rittern)
-beherrschten sie dies alles, konnten sie zum Ritter geschlagen werden
-Ritterschlag bedeutete zunächst nix anderes, als dass der Ritter von seinem Anführer Waffen, Rüstung und Pferd erhielt.
-erst im 13. Jh. Wurde daraus eine komplizierte Zeremonie, die einen stark religiösen Hintergrund hatte.
- Ritter lebten meist mit ihren Baronen in Burgen, die auch oft die Könige beherbergte; auch das Personal und die Diener lebten dort
- manchmal auch in Herrenhäusern
-Burgen waren die Zentren der lokalen Verwaltung und Verteidigung. Von ihnen aus wurden Recht und Ordnung im Land aufrechterhalten
- Leben auf Burgen war sehr unkomfortabel: - Privatgemächer gab es kaum (nur Burgherr und Herrin hatten eigene Schlafzimmer
- Mahlzeiten nahmen alle zusammen in der großen Halle ein
- wenig Waschmöglichkeiten und nur öffentliche Toiletten
-Burg diente auch als Trainingsplatz für Ritter und Knappen
- Burgen waren meist nur durch monatelange Belagerung einzunehmen
- Gegenangriffe, Friedliche Kapitulationen (kein Leid bei Auszug aus Burg) oder Warten bis die Verteidiger kein Essen mehr hatten (Aushungern)
- Burg wurde nur in allergrößten Notlagen im Sturm erobert
- Ritter hatten zu jeder Zeit eine Rüstung, die sich aber im Laufe der Zeit oft änderte. Sie bestand aber immer aus mehreren Lagen.
- im 12.Jh. kam meist zuerst eine lockere Hose und ein Hemd mit einer Strumpfhose. Über die Strumpfhose kam en Beinschützer aus Kettenpanzer. Zur Polsterung der Rüstung kam manchmal noch ein wattierter Mantel dazu. Als Zeichen des Reichtums kam zuletzt noch eine wahrscheinlich bodenlange Tunika.
- diese „Grundrüstung“ blieb im wesentlichen unverändert. Ab dem 14. Jh. kamen noch extra Schützer für Ellenbogen, Arme, Beine, Knie und Füße dazu. Den Abschluss bildete ein sehr schweres ärmelloses Panzerhemd aus Metallschuppen
- im Gegensatz zur Rüstung änderten sich die Waffen der Ritter 300 Jahre lang kaum
- Kämpften mit Speeren, Schwertern, Lanzen und manchmal, z.B. auf See, mit Pfeil und Bogen
- zum Schutz hatten sie immer ein Schild
-wichtigster Besitz von Rittern waren ihre Schlachtrosse. Die waren speziell für den Kampf gezüchtet und ausgebildet, und deshalb auch immer sehr teuer
- die ganze Ausrüstung des Ritters war immer mit Wappen versehen
- kamen durch Kreuzritter nach Europa und wurden von arabischen und byzantinischen Soldaten abgeschaut
-Wappen wurden von Generation zu Generation weitervererbt, wobei der Sohn das Wappen des Vaters immer leicht abänderte, z.B. ein Teil des Wappens seiner Frau hinzufügte.
-Wappen waren wichtig für die Identifikation der Ritter, da das Gesicht der Ritter meist vom Helm verdeckt war
-Wappen waren eine Art Code an denen man die familiäre Herkunft und die pol. Gesinnung ablesen konnten
-Bei Ritterturnieren waren sie sehr wichtig, um zu erkennen, zu welchem Team der Ritter gehörte.
-ursprünglich waren die Turniere eine Art Training für Soldaten der Kavallerie. Durch sie konnten die Ritter ihre Reitkünste und ihr Können mit Waffen auffrischen und erproben.
-Bald wandelte sich das Turnier zum beliebtesten sportlichen Zeitvertreib der Europäer, an dem auch Zuschauer teilnehmen konnten.
-Die erste Form des Turniers waren dann Scheingefechte, bei denen 2 Teams gegeneinander kämpften und Schiedsrichter auf die Einhaltung der noch relativ lockeren Regeln achteten. Diese Turniere waren aber trotzdem immer noch echtes militärisches Training.
-wurden dann zu einem puren Zweikampf zwischen 2 Rittern. Er gab dem Ritter die Möglichkeit seinen Mut und sein Können unter Beweis zu stellen, aber auch um Streitigkeiten beizulegen und sich abzureagieren..
-ein wichtiger Lebensinhalt im Mittelalter war auch der Glaube an Gott. Die Menschen waren damals sehr stark religiös. Sie glaubten, dass Buße oder eine andere Art von Opfer sie von ihren Sünden reinigen und ihre Seelen vor der Hölle retten würden.
-Die beste Art zu bußen, war eine Pilgerfahrt zu einem heiligen Ort. Ärmere Leute gingen zu Gräbern in der Nähe, da eine Pilgerfahrt in die Zentren der Christenheit, wie z. B Jerusalem und Rom, sehr, sehr teuer waren. Nur wirklich Reiche konnten sie sich leisten.
-Eine solche Pilgerfahrt war sehr riskant( Krankheiten, Schiffsunglücke, Raubüberfall). Deshalb mussten die Ritter immer als Beschützer der Pilger mit auf die Reis gehen.
-Die Kirche ermutigte die Ritter auf Pilgerfahrt zu gehen, damit sie dabei die anderen Pilger vor Raub und Überfällen schützen konnten. Dies war ganz im Sinne der abenteuerlustigen Ritter. Die Ritter glaubten vielleicht auch, ihre Seelen retten zu müssen, weil sie in ihrem Leben so viel Blut vergossen hatten.
-Ritter, die ein besonders schlechtes Gewissen hatten, konnten ihren ganzen Besitz aufgeben, und sich einem Ritterorden anschließen. Sie wurden auch Kreuzritter genannt, weil sie stets ein gut sichtbares Ordenskreuz auf ihren Kleidern trugen. Kreuzritter waren immer Ritter, die ein religiöses Leben führen, aber das Kämpfen nicht aufgeben wollten. Die Mitglieder solcher Militärorden kämpften aktiv für die Kirche und konnten überall hin geschickt werden.
-Die Orden wurden alle im 12 Jh. gegründet, und waren sehr einflussreich. Die bekanntesten waren die Templer, der Deutsche Ritter Orden und die Johanniter. Sie galten bei den Kreuzzügen als die gefährlichste Truppen, und waren bei den Feinden sehr gefürchtet.
-Kreuzzüge waren von der Kirche propagierte und unterstützte Kriege gegen Ungläubige und Ketzer zur Ausbreitung oder Wiederherstellung des kath. Glaubens. Die sieben ersten Kreuzzüge waren alle zur Eroberung der heiligen Stätten von der islamischen Herrschaft.
-Anlass für die Kreuzzüge war die Eroberung Jerusalems 1070 durch die Sedschuken, was eine Erschwernis der Pilgerfahrten zur Folge hatte.
-die Kreuzzüge standen unter dem Zeichen des Kreuzes.
-eigentlich war nur der erste Kreuzzug 1096 zur Rückeroberung des heiligen Landes richtig erfolgreich. Nach einem Aufruf durch den Papst marschierten rund 5000 Ritter nach Osten, mit dem Schlachtruf „ Deus Vult“(Gott will es).1099 gelang es nur noch 1000 Rittern und 10000 anderen Soldaten Jerusalem zu erobern.
-die anderen großen Kreuzzüge schlugen alle mehr oder weniger fehl, teilweise kamen die Ritter nicht einmal in die Nähe Jerusalems.
-Zur gesellschaftlichen Stellung der Ritter:
-der Unterhalt eines Ritters war sehr teuer, und damit sie unterhalten werden und außerdem in ganz Europa anwesend sein konnten, um es vor Eindringlingen zu schützen, wurden alle Ritter schon sehr früh zu Gutsherren gemacht.
- Sie bekamen so Geld (Steuern) und Nahrung von den Bauern
-Das alles hatte eine Änderung in der Gesellschaftsstellung zur Folge; d.h. sie stiegen von einfachen Soldaten in die Aristokratie- und Herrschaftsschicht auf
- führte zur Bildung einer neuen Aristokratie, die den alten Adel und die ehemaligen Soldaten zusammenfasste
-Später besaßen dann viele Könige nicht so viel Land, dass sie jedem Ritter ein Lehen überlassen konnten. Deshalb vergaben sie stattdessen Geldlehen. Geldlehen waren z. B. Zölle für die Benutzung einer Brücke.
-Minne:
-Als sich die Ritter zu Mitgliedern der Adelsschicht wandelten, interessierten sie sich im 12. Jh. auch zunehmend für Musik, Bücher und exotische Speisen. Gleichzeitig begannen sie Frauen als fast gleichberechtigt zu behandeln.
- Beginn des Zeitalters der Höfischen Liebe, auch Minne genannt.
-Diese Idee der Gleichberechtigung der Frau kam wie so vieles andere von Kreuzrittern, die aus der muslimisch-arabischen Welt zurückkehrten.
-Ritter und Knappen sollten nun eine schöne Frau anbeten und in ihrem Namen große taten vollbringen.
- Kirche geriet in Aufruhr
- Verfall der Sitten
-die Minne wurde aber trotzdem auch bald zu einem Teil des Ritterlebens, der von einem Ritter verlangt wurde.
-Gedankengut der Höfischen Liebe wurde von sog. Minnesängern verbreitet.
-Musik der Minnesänger änderte sich im Laufe der Zeit.
- Flöte+ Trommel
- Laute, die Reisende mitbrachten, + Geige, wahrscheinlich aus China
Häufig gestellte Fragen zu Ritter
Was bedeutet das Wort "Ritter" ursprünglich?
Das Wort "Ritter" wird oft mit Helden aus Sagen und Legenden verbunden, aber ursprünglich waren Ritter berittene Soldaten.
Wer waren die ersten Ritter?
Die ersten Ritter waren bewaffnete Führungsreiter in der Armee Karls des Großen (milites).
Welche Aufgaben hatten Ritter?
Ritter hatten verschiedene Aufgaben, darunter das Eintreiben von Steuern von Bauern, die Bewachung des Schlosses des Barons (abwechselnd), der Dienst in der Armee des Barons und der Oberbefehl über Miliz (ortsansässige Soldaten).
Wie sah die Ausbildung zum Ritter aus?
Die Ausbildung zum Ritter war relativ lang und begann oft mit etwa 10 Jahren, wenn genügend finanzielle Mittel vorhanden waren. Die erste Stufe war die Knappschaft, in der die Knappen alles lernten, was ein Ritter können musste (Umgang + Pflege mit Waffen, Kunst des Reitens und die Zusammenarbeit mit anderen Rittern). Nach erfolgreichem Abschluss konnten sie zum Ritter geschlagen werden.
Was bedeutete der Ritterschlag?
Ursprünglich bedeutete der Ritterschlag, dass der Ritter von seinem Anführer Waffen, Rüstung und Pferd erhielt. Im 13. Jahrhundert wurde daraus eine komplizierte Zeremonie mit religiösem Hintergrund.
Wo lebten Ritter?
Ritter lebten meist mit ihren Baronen in Burgen, die auch oft die Könige beherbergten. Manchmal lebten sie auch in Herrenhäusern.
Wie war das Leben auf Burgen?
Das Leben auf Burgen war sehr unkomfortabel. Privatgemächer gab es kaum, Mahlzeiten wurden alle zusammen in der großen Halle eingenommen, es gab wenig Waschmöglichkeiten und nur öffentliche Toiletten. Burgen dienten auch als Trainingsplatz für Ritter und Knappen.
Wie wurden Burgen eingenommen?
Burgen wurden meist nur durch monatelange Belagerung eingenommen, durch Gegenangriffe, friedliche Kapitulationen oder Aushungern. Eine Eroberung im Sturm erfolgte nur in Notlagen.
Wie sah die Rüstung eines Ritters aus?
Die Rüstung der Ritter änderte sich im Laufe der Zeit, bestand aber immer aus mehreren Lagen. Im 12. Jahrhundert trugen sie meist eine lockere Hose und ein Hemd mit einer Strumpfhose, darüber Beinschützer aus Kettenpanzer und zur Polsterung einen wattierten Mantel. Ab dem 14. Jahrhundert kamen noch extra Schützer für Ellenbogen, Arme, Beine, Knie und Füße hinzu.
Welche Waffen benutzten Ritter?
Ritter kämpften mit Speeren, Schwertern, Lanzen und manchmal mit Pfeil und Bogen. Zum Schutz hatten sie immer ein Schild.
Was war ein Schlachtross?
Schlachtrosse waren speziell für den Kampf gezüchtete und ausgebildete Pferde und waren ein wichtiger Besitz der Ritter.
Wozu dienten Wappen?
Die Ausrüstung der Ritter war immer mit Wappen versehen, die von Generation zu Generation weitervererbt wurden. Wappen dienten zur Identifikation der Ritter, da das Gesicht meist vom Helm verdeckt war. Sie waren eine Art Code, an dem man die familiäre Herkunft und die politische Gesinnung ablesen konnte.
Was waren Ritterturniere?
Ursprünglich waren Ritterturniere eine Art Training für Soldaten der Kavallerie. Später wandelten sie sich zum beliebtesten sportlichen Zeitvertreib, bei dem auch Zuschauer teilnehmen konnten. Es gab Scheingefechte und Zweikämpfe.
Welche Rolle spielte der Glaube im Leben eines Ritters?
Der Glaube an Gott spielte eine wichtige Rolle im Leben der Ritter. Sie glaubten, dass Buße sie von ihren Sünden reinigen würde. Pilgerfahrten waren eine Möglichkeit zu büßen, und Ritter dienten oft als Beschützer der Pilger.
Was waren Kreuzritter?
Kreuzritter waren Ritter, die ihren Besitz aufgaben und sich einem Ritterorden anschlossen. Sie trugen ein Ordenskreuz auf ihren Kleidern und kämpften aktiv für die Kirche.
Was waren die Kreuzzüge?
Kreuzzüge waren von der Kirche propagierte und unterstützte Kriege gegen Ungläubige und Ketzer zur Ausbreitung oder Wiederherstellung des katholischen Glaubens. Anlass war die Eroberung Jerusalems 1070.
Wie veränderte sich die gesellschaftliche Stellung der Ritter?
Durch den Unterhalt, den sie erhielten, stiegen Ritter von einfachen Soldaten in die Aristokratie- und Herrschaftsschicht auf. Sie wurden zu Gutsherren und erhielten Geld und Nahrung von den Bauern.
Was ist Minne?
Minne (Höfische Liebe) bezeichnet die Gleichberechtigung der Frau, die von Kreuzrittern aus der muslimisch-arabischen Welt zurückgebracht wurde. Ritter und Knappen sollten nun eine schöne Frau anbeten und in ihrem Namen große Taten vollbringen.
Welche Rolle spielten Minnesänger?
Minnesänger verbreiteten das Gedankengut der Höfischen Liebe. Sie wurden von Rittern unterstützt, die ihr Geld nun für Kunst ausgaben.
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- Stefanie Braun (Author), 2000, Merkmale und Leben eines Ritters, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105086