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Prostitution in der römischen Antike

Zwischen Zwang und Vergnügen

Titel: Prostitution in der römischen Antike

Hausarbeit , 2021 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Jessica Trescher (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit wird sich primär auf weibliche heterosexuelle Prostitution in der römischen Antike beschränken, wenngleich es auch männliche oder auch homosexuelle Prostitution in der Antike gab. Sie folgt dabei der zeitgenössischen Definition Ulpians, welche ausschließlich weibliche Prostitution betrifft. Diese Arbeit wird sich aufgrund der aufkommenden käuflichen Liebe allerdings auf Ovids Liebeskunst beschränken.

Der folgende Text soll sich mit der römischen Frau beschäftigen, in der der Ehe eine besondere Rolle zuteilwerden soll. Aber auch die Rahmenbedingungen, unter denen sich eine römische Frau prostituierte interessieren. So werden Fragen wie „Welche Formen der Prostitution sind bekannt?“ und „Wie verhält sich die Prostitution in Bezug auf das zeitgenössische Recht?“ behandelt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Prostitution in der Antike

1. Die römische Frau
1.1. Das Idealbild der Frau
1.2. Das Konzept der Ehe

2. Sexualität im alten Rom am Beispiel der ars amatoria

3. Arten der Prostitution in der Antike
3.1. Zwangsprostitution - Sklaverei
3.2. Freiwillige Prostitution

III. Schlussbetrachtung

IV. Quellen- und Literaturverzeichnis

V. Abbildungsverzeichnis

Häufig gestellte Fragen

Welche Formen der Prostitution waren in der römischen Antike bekannt?

Es wurde zwischen Zwangsprostitution (oft im Rahmen der Sklaverei) und freiwilliger Prostitution unterschieden.

Wie wurde Prostitution im zeitgenössischen römischen Recht definiert?

Die Arbeit bezieht sich auf die Definition von Ulpian, die sich primär auf die weibliche Prostitution konzentrierte.

Welche Rolle spielte Ovids „Ars amatoria“ für das Verständnis der Sexualität?

Ovids Werk dient als Beispiel für die Darstellung von Sexualität und käuflicher Liebe im alten Rom und spiegelt gesellschaftliche Einstellungen wider.

Was war das Idealbild der römischen Frau in dieser Zeit?

Das Idealbild der römischen Frau war eng mit dem Konzept der Ehe und häuslichen Tugenden verknüpft, was im Kontrast zur Realität der Prostitution stand.

Gab es im alten Rom auch männliche Prostitution?

Ja, es gab sowohl männliche als auch homosexuelle Prostitution, wenngleich sich diese spezifische Untersuchung primär auf die weibliche heterosexuelle Prostitution beschränkt.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Prostitution in der römischen Antike
Untertitel
Zwischen Zwang und Vergnügen
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,3
Autor
Jessica Trescher (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
15
Katalognummer
V1043050
ISBN (eBook)
9783346463234
ISBN (Buch)
9783346463241
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prostitution antike zwischen zwang vergnügen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jessica Trescher (Autor:in), 2021, Prostitution in der römischen Antike, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1043050
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Leseprobe aus  15  Seiten
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