In dieser Arbeit soll es darum gehen, was Datenschutz im Unternehmen überhaupt bedeutet und auf welcher Rechtsgrundlage die personenbezogenen Daten erhoben werden sollten. Darüber hinaus wird geprüft, welche Verpflichtungen der Weitergabe, Sicherung und Löschung von personenbezogenen Daten unterliegen. Ebenso sollen die Rechte der Betroffenen und die Strafen bei einem möglichen Verstoß gegen die DS-GVO dargestellt werden. Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und bewertet.
Tatsächlich hat niemand geglaubt, dass in der heutigen Zeit ein Virus wie das Sars-CoV2 / COVID-19 die soziale und wirtschaftliche Gemeinschaft zum Erliegen bringen kann. Auch hätte niemand für möglich gehalten, dass die Grenzen zu einem Europäischen Nachbarland der Bundesrepublik Deutschland jemals noch einmal geschlossen werden. Die Menschen wurden von einem auf den anderen Tag getroffen, von einem Virus, der in kürzester Zeit über alle Länder der Welt gekommen ist. Statt vor Zuschauern findet die Bundesliga unter Ausschluss der Fans statt.
Inhaltsverzeichnis
- 1 EINLEITUNG – EINFÜHRUNG IN DAS TEHMA
- 2 AUSWIRKUNG AUF DEN DATENSCHUTZ IN DER PANDEMIE
- 2.1 Datenschutz im Unternehmen
- 2.2.1 DATENERHEBUNG ZUR NACHVERFOLGUNG GEM. DER DSGVO.
- 2.2.2 WEITERGABE, SICHERUNG UND LÖSCHUNG VON DATENSÄTZEN...
- 2.3 RECHTE VON BETROFFENEN....
- 3. ZUSAMMENFASSUNG UND STELLUNGNAHME
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Seminararbeit befasst sich mit dem Thema Datenschutz in der Pandemie und untersucht den Spannungsbereich zwischen der Pflicht zur Nachverfolgung von Infektionsketten und dem Schutz personenbezogener Daten.
- Einführung in den Datenschutz im Unternehmen
- Datenerhebung zur Nachverfolgung im Kontext der DSGVO
- Rechte von Betroffenen im Hinblick auf die Verarbeitung von Daten
- Verpflichtungen zur Weitergabe, Sicherung und Löschung von Daten
- Strafen bei Verstößen gegen die DS-GVO
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in das Thema Datenschutz in der Pandemie ein und beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus der Notwendigkeit zur Nachverfolgung von Infektionsketten ergeben. Kapitel 2 geht genauer auf den Datenschutz im Unternehmen ein und analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der DS-GVO. Dabei werden die verschiedenen Aspekte der Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung im Detail betrachtet. Die Zusammenfassung der Kapitel gibt einen Überblick über die wichtigsten Themen und Erkenntnisse der Arbeit, ohne jedoch die Schlussfolgerungen oder Ergebnisse vorwegzunehmen.
Schlüsselwörter
Datenschutz, Pandemie, SARS-CoV-2, COVID-19, DS-GVO, Nachverfolgung, Infektionsketten, personenbezogene Daten, Rechte von Betroffenen, Unternehmen, Verarbeitung, Weitergabe, Sicherung, Löschung.
Häufig gestellte Fragen
Wie verträgt sich die Kontaktnachverfolgung mit der DSGVO?
Die Arbeit untersucht die Rechtsgrundlagen für die Erhebung personenbezogener Daten während einer Pandemie und wie diese mit dem Schutz der Privatsphäre vereinbar sind.
Wie lange dürfen Corona-Kontaktdaten im Unternehmen gespeichert werden?
Es bestehen strikte Verpflichtungen zur Löschung der Daten, sobald der Zweck der Nachverfolgung entfällt, meist nach Ablauf gesetzlicher Fristen.
Welche Rechte haben Betroffene bei der Datenerhebung?
Betroffene haben Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Information darüber, an wen ihre Daten (z.B. Gesundheitsämter) weitergegeben werden.
Welche Strafen drohen bei Verstößen gegen den Datenschutz in der Pandemie?
Die Arbeit beleuchtet mögliche Bußgelder und Sanktionen gemäß der DS-GVO bei unsachgemäßer Verarbeitung oder Sicherung der Daten.
Müssen Unternehmen Daten an Behörden weitergeben?
Unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen besteht eine Pflicht zur Weitergabe von Daten zur Infektionsketten-Nachverfolgung an das Gesundheitsamt.
- Quote paper
- Anonym (Author), 2021, Datenschutz in der Pandemie. Zwischen Pflicht zur Nachverfolgung und Schutz der personenbezogenen Daten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1040739