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Vorurteile der Lehrkräfte gegenüber Schülerinnen und Schüler. Eine empirische Untersuchung

Titre: Vorurteile der Lehrkräfte gegenüber Schülerinnen und Schüler. Eine empirische Untersuchung

Rapport de Stage , 2019 , 13 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Rojda Bas (Auteur)

Pédagogie - Le Professeur / Pédagogue
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In dieser Arbeit behandelt die Autorin das Thema „Wie lassen sich Vorurteile von Lehrkräften gegenüber Schülerinnen und Schülern verhindern?“, dass in dem Orientierungspraktikum anhand eines halbstandardisierten Interviews mit Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern durchgeführt wurde. Nebenbei stellt die Autorin die Hypothese auf, dass jeder Mensch, auch Lehrkräfte, gewisse Vorurteile pflegen, auch wenn dies meist im Unterbewusstsein geschieht. Falls sich im Verlauf der Arbeit die Theorie zu Vorurteilen unter Lehrkräften bestätigt, wird daraufhin die Frage gestellt, wie man dies verhindern kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Fragestellung

2 Definition

3 Methode

4 Ergebnisse

5 Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Forschungsfrage, wie Vorurteile von Lehrkräften gegenüber Schülerinnen und Schülern verhindert werden können, basierend auf der Hypothese, dass jeder Mensch – auch Lehrkräfte – unterbewusste Vorurteile pflegt.

  • Analyse der psychologischen Grundlagen von Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung.
  • Durchführung einer qualitativen Untersuchung mittels halbstandardisierter Interviews.
  • Erfassung der persönlichen Einschätzungen von Grundschullehrkräften zum Umgang mit Vorurteilen.
  • Reflexion über pädagogische Handlungsstrategien und Maßnahmen zur Vorurteilsprävention im Schulalltag.

Auszug aus dem Buch

Person C

„Das sollte zwar nicht so sein, aber ja, ich habe Vorurteile und hatte auch einige Fälle, in denen ich nach Sympathie gegangen bin. Auch andere Kollegen von mir lassen sich von der Einstellung oder Meinung anderer Kollegen schnell beeinflussen. Ich befürworte dies nicht, aber denke, dass es was ganz Normales ist. Man sollte versuchen unbedingt da gegenzusteuern, da es Auswirkung auf die Schüler und Schülerinnen und ihr Eigenbild hat. So kann es passieren, dass sie im schlimmsten Fall auch an sich selbst zweifeln und dies sich an ihren Noten bemerkbar macht. Dafür muss man sich aber zuerst bewusst machen, ob man Vorurteile hat, da dies oft unbewusst geschieht. Ich tue dies, indem ich den Unterrichtsverlauf danach noch einmal durchgehe und mich frage, ob ich etwas hätte anders tun sollen.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Fragestellung: Die Autorin motiviert die Untersuchung durch eigene Erfahrungen während der Schulzeit und leitet die Forschungsfrage über die Prävention von Vorurteilen bei Lehrkräften her.

2 Definition: In diesem Kapitel werden die zentralen Begrifflichkeiten Stereotyp, Vorurteil und Diskriminierung definiert und deren psychologische Zusammenhänge erläutert.

3 Methode: Die Vorgehensweise der empirischen Datenerhebung mittels halbstandardisierter Interviews, das Setting und die Auswahl der untersuchten Personen werden beschrieben.

4 Ergebnisse: Die zentralen Aussagen der sechs befragten Lehrkräfte werden wiedergegeben und verdeutlichen deren Reflexionsprozesse zum Thema Vorurteile.

5 Diskussion: Die Ergebnisse werden interpretiert und in Bezug auf die Ausgangshypothese reflektiert, wobei konkrete Ansätze zur aktiven Vorurteilsminderung im Schulalltag aufgezeigt werden.

Schlüsselwörter

Vorurteile, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Stereotype, Diskriminierung, Pädagogik, halbstandardisiertes Interview, Grundschule, Selbstreflexion, Schulalltag, Unterbewusstsein, Förderbedarf, Berufsfelderschließendes Praktikum, Schulentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Existenz von Vorurteilen bei Lehrkräften gegenüber ihren Schülerinnen und Schülern sowie den Möglichkeiten, diese aktiv zu vermeiden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Themenfelder umfassen die theoretische Fundierung von Stereotypen und Diskriminierung sowie die praktische Auseinandersetzung von Grundschullehrkräften mit eigenen Voreingenommenheiten im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Hypothese zu prüfen, ob Lehrkräfte Vorurteile gegenüber Schülern haben, und auf dieser Basis zu klären, welche Strategien helfen können, diese zu verhindern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine qualitative Forschungsmethode in Form von halbstandardisierten Interviews mit sechs verschiedenen Grundschullehrkräften gewählt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsdefinition, die methodische Darstellung des Vorgehens sowie die Präsentation und Diskussion der Interviewergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Vorurteile, Lehrkräfte, Diskriminierung, Stereotype, pädagogisches Handeln und Selbstreflexion.

Warum spielt der Wechsel der Klassen nach zwei Jahren eine Rolle für die Autorin?

Ein Klassenlehrerwechsel wird als pädagogische Maßnahme diskutiert, um festgefahrene Vorurteile einer Lehrkraft gegenüber einem Kind aufzubrechen und dem Schüler einen Neuanfang zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt die Selbstreflexion für die befragten Lehrkräfte?

Die Lehrkräfte betonen, dass eine kontinuierliche Hinterfragung des eigenen Handelns und des Unterrichtsverlaufs essenziell ist, um unbewusste Vorurteile zu erkennen und deren negative Auswirkungen auf Schüler zu minimieren.

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Résumé des informations

Titre
Vorurteile der Lehrkräfte gegenüber Schülerinnen und Schüler. Eine empirische Untersuchung
Université
Free University of Berlin
Note
1,7
Auteur
Rojda Bas (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
13
N° de catalogue
V1035356
ISBN (ebook)
9783346445285
ISBN (Livre)
9783346445292
Langue
allemand
mots-clé
vorurteile lehrkräfte schülerinnen schüler eine untersuchung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Rojda Bas (Auteur), 2019, Vorurteile der Lehrkräfte gegenüber Schülerinnen und Schüler. Eine empirische Untersuchung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1035356
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Extrait de  13  pages
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