Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements, im Folgenden BGM genannt, als Pilotprojekt bei einer Beispielfirma. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochwertige und innovative Lösungen für die Bauindustrie. Als marktführendes, beständig wachsendes Familienunternehmen mit langer Tradition, beschäftigt das Unternehmen heute über 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zwei Standorten in Deutschland.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, der Geschäftsführung ein erstes Konzept zu liefern, wie idealerweise ein betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen eingeführt werden kann, welche Schritte dazu nötig sind und worauf es zu achten gilt.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 1.1 Ziel der Arbeit
- 1.2 Vorgehensweise
- 2. Grundlagen eines BGM
- 2.1 Definition und Abgrenzung BGM
- 3. Konzept zur Einführung eines BGM - Das 6-Phasen-Modell
- 4. Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit
- 5. Zusammenfassung und Reflektion
- Literaturverzeichnis.
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Ziel dieser Arbeit ist es, ein erstes Konzept zur Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in einer Beispielfirma zu entwickeln. Dieses Konzept soll der Geschäftsführung eine Handlungsanleitung für die Umsetzung eines BGM liefern, indem es die notwendigen Schritte und wichtige Aspekte beleuchtet.
- Definition und Abgrenzung des BGM
- Erfolgsfaktoren des BGM
- Das 6-Phasen-Modell zur Einführung eines BGM
- Wichtige Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit
- Nachhaltigkeit und Evaluation des BGM
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 führt in die Thematik des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ein und erläutert die Bedeutung des BGM im Kontext des demografischen Wandels und des drohenden Fachkräftemangels. Es beschreibt die Zielsetzung der Arbeit sowie die Vorgehensweise. Kapitel 2 beleuchtet die Grundlagen des BGM und grenzt den Begriff vom Betrieblichen Gesundheitsschutz und der Betrieblichen Gesundheitsförderung ab. Es stellt die drei Handlungsfelder des BGM - Arbeitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) - vor.
Schlüsselwörter
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Betrieblicher Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM), 6-Phasen-Modell, Erfolgsfaktoren, Mitarbeitergesundheit, Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Nachhaltigkeit, Evaluation, Gesundheitsförderung, Prävention, Intervention.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen BGM, BGF und Arbeitsschutz?
BGM ist das übergeordnete Managementsystem, das Arbeitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) integriert.
Wie sieht das 6-Phasen-Modell zur Einführung eines BGM aus?
Das Modell beschreibt die Schritte von der Analyse über die Planung und Umsetzung bis hin zur Evaluation und Verstetigung gesundheitsfördernder Maßnahmen.
Warum ist BGM angesichts des Fachkräftemangels wichtig?
Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, um Personal langfristig zu binden und Fehlzeiten zu reduzieren.
Welche Maßnahmen fördern die Mitarbeitergesundheit?
Dazu gehören ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, Stressprävention, Bewegungsangebote und die Förderung einer gesunden Unternehmenskultur.
Was sind die Erfolgsfaktoren für ein BGM-Konzept?
Wichtige Faktoren sind die Unterstützung durch die Geschäftsführung, die Einbindung der Mitarbeiter und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen.
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- Steffen Plutz (Author), 2021, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Erstellung eines Konzepts zur Einführung in einem Beispielunternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1031742