Diese Arbeit widmet sich dem Einsatz der Prozesskostenrechnung und deren Positionierung in Beziehung mit der Unternehmensplanung. Es werden neben den theoretischen Grundlagen auch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Prozesskostenrechnung analysiert.
Da sich gegenwärtig die Grundlagen umgestaltet haben, sind auch die Strukturen der Wertschöpfung in einer Organisation ungleichmäßig geworden. Die Aktivität von kostspieligen, mechanische Produktionen oder beispielsweise die Zunahme des Aufwands von Maschinen haben die Kostenaufstellung enorm verändert und somit auch die Gemeinkosten gesteigert. Grund für die Erhöhung der Gemeinkosten sind unter anderen der tertiärer Sektor sowie der sekundäre Sektor.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Problemstellung und Zielsetzung
- Gang der Untersuchung
- Theoretische Grundlagen der Prozesskostenrechnung
- Begriffsbestimmung
- Entstehung der Prozesskostenrechnung
- Aufgaben und Ziele der Prozesskostenrechnung
- Einsatz der Prozesskostenrechnung
- Einsatzbereiche
- Kostenplanung und Steuerung
- Rolle in der Kostenträgerrechnung
- Fazit und Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Einsatz der Prozesskostenrechnung und ihrer Bedeutung in der Unternehmensplanung. Sie analysiert sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Prozesskostenrechnung. Der Fokus liegt auf der Analyse der Veränderungen in der Wertschöpfungskette im Kontext der steigenden Gemeinkosten und dem wachsenden Wettbewerb.
- Theoretische Grundlagen der Prozesskostenrechnung
- Entwicklung und Einsatzbereiche der Prozesskostenrechnung
- Kostenplanung und -steuerung mit der Prozesskostenrechnung
- Rolle der Prozesskostenrechnung in der Kostenträgerrechnung
- Ziele und Vorteile der Prozesskostenrechnung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit dar. Sie beleuchtet die Veränderungen in der Wertschöpfungskette, die zu einer Steigerung der Gemeinkosten führen.
Kapitel 2 bietet eine Einführung in die theoretischen Grundlagen der Prozesskostenrechnung. Es werden die Begriffsbestimmung, die Entstehung und die Aufgaben und Ziele der Prozesskostenrechnung erläutert.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzmöglichkeiten der Prozesskostenrechnung in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Kostenplanung und -steuerung. Außerdem wird die Rolle der Prozesskostenrechnung in der Kostenträgerrechnung betrachtet.
Schlüsselwörter
Prozesskostenrechnung, Wertschöpfungskette, Gemeinkosten, Kostenplanung, Kostenrechnung, Kostenträgerrechnung, Unternehmensplanung, Wettbewerb, Einsatzbereiche, Ziele, Vorteile
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Prozesskostenrechnung?
Ziel ist es, die Gemeinkosten verursachungsgerecht auf die Produkte und Leistungen zu verteilen, indem man sich an den tatsächlichen betrieblichen Prozessen orientiert.
Warum steigen die Gemeinkosten in modernen Unternehmen?
Ursachen sind der zunehmende technologische Aufwand, die Automatisierung und das Wachstum des Dienstleistungssektors, wodurch indirekte Bereiche wichtiger und teurer werden.
Wie wird die Prozesskostenrechnung in der Unternehmensplanung eingesetzt?
Sie dient als Basis für die strategische Kostenplanung und Steuerung, indem sie aufzeigt, welche Prozesse wie viel kosten und wo Optimierungspotenziale liegen.
Was ist der Unterschied zur traditionellen Kostenstellenrechnung?
Die traditionelle Rechnung verteilt Gemeinkosten oft pauschal über Zuschlagssätze. Die Prozesskostenrechnung hingegen blickt abteilungsübergreifend auf die tatsächlichen Tätigkeiten.
Welche Vorteile bietet die Prozesskostenrechnung im Wettbewerb?
Unternehmen erhalten eine präzisere Kalkulationsgrundlage, können unrentable Produkte besser identifizieren und ihre Wertschöpfungskette effizienter gestalten.
In welchen Bereichen findet die Prozesskostenrechnung Anwendung?
Sie wird vor allem in gemeinkostenintensiven Bereichen wie Logistik, Verwaltung, Forschung und Entwicklung sowie im Kundenservice eingesetzt.
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- Anonym (Author), 2021, Einsatz der Prozesskostenrechnung und deren Positionierung in der Unternehmensplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022875