In dieser Arbeit wird sich zuerst mit der Bevölkerungsentwicklung befasst, bei der auch auf die Folgen der Ein-Kind-Politik eingegangen wird. Mit der Bevölkerungsverteilung und der Ethnie wird sich ebenfalls beschäftigt. Dabei wird auch auf die regionalen Unterschiede Chinas eingegangen. Danach wird sich mit dem primären Thema der Wirtschaft Chinas auseinandergesetzt, bei der die globalen Einflüsse, Beziehungen sowie die Entwicklung zur jetzigen Wirtschaft Chinas miteinbezogen werden bzw. in Form von Unterpunkten zur Ansprache kommen.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Bevölkerungsentwicklung
- 2.1 Soziale Folgen der Ein-Kind-Politik
- 2.2 Bevölkerungsverteilung und ethnische Zusammensetzung
- 3. Die Entwicklung der Wirtschaft
- 3.1 Die Wirtschaft - Bald die Wirtschaftsmacht Nr. 1?
- 3.2 Globale Beziehungen
- 3.2.1 Russland und Griechenland in Verbindung mit China
- 4. Fazit
- 5. Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Facharbeit analysiert den Aufstieg Chinas zur Weltmacht, indem sie die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung untersucht. Sie beleuchtet die Folgen der Ein-Kind-Politik und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der demografischen Entwicklung für die Wirtschaft ergeben.
- Die Auswirkungen der Ein-Kind-Politik auf die chinesische Gesellschaft
- Die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft und ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft
- Die Rolle Chinas in der globalen Politik und seine Beziehungen zu anderen Staaten
- Die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Bevölkerungsentwicklung für China ergeben
- Die Frage, ob China die USA als Weltmacht ablösen wird
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema ein und stellt die Relevanz Chinas für die Weltwirtschaft und die globalen Beziehungen dar. Sie zeigt die Herausforderungen auf, die sich aus der Bevölkerungsentwicklung für China ergeben, und erläutert die Forschungsfragen der Arbeit.
Das Kapitel über die Bevölkerungsentwicklung analysiert die demografischen Entwicklungen in China und die Folgen der Ein-Kind-Politik. Es beleuchtet die sozialen und wirtschaftlichen Folgen, die sich aus dem demografischen Wandel ergeben.
Das Kapitel über die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft stellt die Bedeutung der Wirtschaft Chinas für die Weltwirtschaft dar. Es analysiert die Wirtschaftsentwicklung des Landes und seine Rolle in der globalen Wirtschaft.
Schlüsselwörter
Die Facharbeit beschäftigt sich mit den folgenden Schlüsselbegriffen: China, Weltmacht, Wirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Ein-Kind-Politik, Globalisierung, Beziehungen, Russland, Griechenland, soziale Folgen, wirtschaftliche Entwicklung, demografischer Wandel, Arbeitskräftepotenzial, Fertilitätsrate, Säuglingssterblichkeit.
Häufig gestellte Fragen
Wie hat die Ein-Kind-Politik die chinesische Gesellschaft verändert?
Die Politik führte zu einer schnellen Überalterung der Gesellschaft, einem Ungleichgewicht der Geschlechter und langfristigen Herausforderungen für das Sozialsystem.
Wird China die USA als Weltmacht Nr. 1 ablösen?
Die Arbeit analysiert Chinas wirtschaftlichen Aufstieg und die globalen Beziehungen, um das Potenzial zur führenden Weltmacht zu bewerten.
Welche Rolle spielt die Bevölkerungsentwicklung für Chinas Wirtschaft?
Der demografische Wandel beeinflusst das Arbeitskräftepotenzial und die Binnennachfrage, was entscheidend für das zukünftige Wirtschaftswachstum ist.
Wie ist die ethnische Zusammensetzung in China?
Obwohl die Han-Chinesen die Mehrheit bilden, gibt es zahlreiche ethnische Minderheiten und starke regionale Unterschiede in der Bevölkerungsverteilung.
Welche globalen Beziehungen Chinas werden in der Arbeit hervorgehoben?
Besonderes Augenmerk liegt auf den Verbindungen Chinas zu Russland und Griechenland im Kontext der globalen Wirtschaftspolitik.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2019, Chinas Aufstieg zur Weltmacht. Eine Analyse der chinesischen Wirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014816