Ziel dieser Seminararbeit ist es, die Rolle und Bedeutung der Netzwerke der Xheladini GmbH näher zu untersuchen, um daraus schließen zu können, ob das Unternehmen noch stärker in den Erhalt der bestehenden respektive die Erschließung neuer Beziehungen investieren sollte.
Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht darin, schwache von starken Beziehungen zu trennen und die jeweilige Wichtigkeit näher zu beschreiben so-wie die Rolle konventioneller Werbung der Rolle von Netzwerken gegenüberzustellen.
Das Subunternehmen Xheladini Eisenleger GmbH wurde am 23. April 2012 von Herrn Djeladini Naser gegründet. Die Haupttätigkeit der Xheladini GmbH ist das Verlegen von Armierungseisen. Die Firma arbeitet lokal und fokussiert sich hauptsächlich auf das Oberwallis. Es wurde aber auch für einige Unternehmungen im Unterwallis gearbeitet. Außerhalb des Kantons Wallis war das Unternehmen bisher nicht tätig.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Das Subunternehmen «Xheladini Eisenleger GmbH»
- Die Stärke von schwachen Beziehungen
- Messung der Beziehungsstärke
- Die Rolle sozialer Beziehungen bei der Xheladini GmbH
- Schlussfolgerungen
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert die Rolle von Netzwerken im Kontext eines mittelgrossen Subunternehmens, der Xheladini Eisenleger GmbH. Die Analyse fokussiert sich auf die Relevanz von sozialen Kontakten für den Erfolg des Unternehmens und untersucht die Bedeutung sowohl starker als auch schwacher Beziehungen in diesem Kontext.
- Untersuchung der Bedeutung von Netzwerken für Subunternehmen
- Analyse der Rolle von starken und schwachen Beziehungen
- Beurteilung der Bedeutung konventioneller Werbung im Vergleich zu sozialen Kontakten
- Anwendung der Theorie von Granovetter auf die Xheladini GmbH
- Entwicklung von Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für die Xheladini GmbH
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 2: Dieses Kapitel gibt eine Definition von Subunternehmen und präsentiert detaillierte Informationen zur Xheladini Eisenleger GmbH, inklusive ihrer Geschäftsstrategie und Marktpositionierung.
- Kapitel 3: Dieses Kapitel erklärt die Theorie von Granovetter, die die Bedeutung schwacher Beziehungen in sozialen Netzwerken hervorhebt, und diskutiert ihre Implikationen für den Informationsaustausch und die berufliche Mobilität.
- Kapitel 4: Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Messung der Beziehungsstärke und beschreibt die von Granovetter vorgeschlagenen Kriterien, die die Stärke einer Beziehung bestimmen.
- Kapitel 5: Dieser Abschnitt analysiert die Beziehungen der Xheladini GmbH zu all ihren Partnerfirmen und untersucht die Rolle von sozialen Kontakten in ihrer Geschäftstätigkeit.
Schlüsselwörter
Subunternehmen, soziale Beziehungen, Netzwerkforschung, starke Beziehungen, schwache Beziehungen, Granovetter, Beziehungsstärke, Xheladini Eisenleger GmbH, Marketing, Geschäftsentwicklung, B2B-Markt
Häufig gestellte Fragen
Welche Bedeutung haben Netzwerke in der Baubranche?
Netzwerke und soziale Beziehungen sind für Subunternehmen oft entscheidender für die Auftragserlangung als konventionelle Werbung.
Was ist der Unterschied zwischen starken und schwachen Beziehungen?
Starke Beziehungen basieren auf Vertrauen und häufigem Kontakt (z. B. Stammkunden), während schwache Beziehungen oft neue Informationen und Marktzugänge liefern.
Wer ist Granovetter und was besagt seine Theorie?
Mark Granovetter ist ein Soziologe, der die „Stärke schwacher Beziehungen“ betonte, da diese Brücken zu anderen Netzwerken schlagen können.
Wie nutzt die Xheladini GmbH soziale Kontakte?
Die Arbeit analysiert, wie das Unternehmen im Oberwallis durch Mund-zu-Mund-Propaganda und Partnerschaften wächst, ohne klassisches Marketing zu nutzen.
Sollten Subunternehmen mehr in Netzwerke investieren?
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass der Erhalt bestehender und die Erschließung neuer Beziehungen für den langfristigen Erfolg im B2B-Markt unerlässlich sind.
- Quote paper
- Drilon Djeladini (Author), 2018, Starke und Schwache Beziehungen bei Subunternehmen. Welche Rolle spielen Netzwerke in der Baubranche?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014686