In der vorliegenden Arbeit soll ein Überblick über die am Arbeitsmarkt bestehenden Erwerbsformen, insbesondere der Erwerbsform des Freelancings gegeben werden, beginnend mit der Tätigkeitscharakterisierung sowie der Definition der Begriffe Freelancing, Normalarbeitsverhältnis und Beschäftigungsfähigkeit und des damit in Verbindung stehenden Prekariats. Darauf aufbauend sollen Faktoren ermittelt werden, die zur nachhaltigen Beständigkeit von Freelancern am Arbeitsmarkt beitragen. Es soll außerdem eruiert werden, welche Faktoren die Beschäftigungsfähigkeit positiv beeinflussen.
Der zentralen Forschungsfrage, der in diesem Zusammenhang gefolgt wird, lautet: „Welche erfolgsmaßgebenden Kompetenten tragen zur Employability von Freelancern bei?“
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Aufbau und Zielsetzung der Arbeit
- Methodik
- Theoretische Grundlagen
- Erwerbsarbeit
- Typische Beschäftigungsverhältnisse
- Atypische Beschäftigungsverhältnisse
- Prekäre Arbeitsverhältnisse
- Freelancing
- Beschäftigungsfähigkeit von Freelancern
- Kompetenzen
- Netzwerkkomptenz
- Selbstmarketing
- Schluss
- Zusammenfassung
- Conclusio
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Beständigkeit atypischer Beschäftigungsverhältnisse am Arbeitsmarkt, insbesondere am Beispiel des Freelancings. Ziel ist es, die Faktoren zu ermitteln, die zur nachhaltigen Beständigkeit von Freelancern am Arbeitsmarkt beitragen und welche Faktoren die Beschäftigungsfähigkeit positiv beeinflussen.
- Entwicklung und Wandel der Arbeitswelt
- Bedeutung von Freelancing als alternative Erwerbsform
- Unterschiede zwischen typischen und atypischen Beschäftigungsverhältnissen
- Faktoren, die zur Beständigkeit von Freelancern am Arbeitsmarkt beitragen
- Kompetenzen, die die Beschäftigungsfähigkeit von Freelancern fördern
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema der Arbeit ein und stellt den Wandel der Arbeitswelt sowie die Bedeutung von Freelancing als alternative Erwerbsform dar. Kapitel 2 beschreibt die Methodik der Arbeit, welche auf einer systematischen Literaturrecherche basiert. Kapitel 3 beleuchtet die theoretischen Grundlagen, indem es verschiedene Formen der Erwerbsarbeit, insbesondere typische und atypische Beschäftigungsverhältnisse, definiert und abgrenzt. Anschließend werden die Definition von Freelancing, die Beschäftigungsfähigkeit von Freelancern und die damit verbundenen Kompetenzen wie Netzwerkkompetenz und Selbstmarketing erläutert.
Schlüsselwörter
Freelancing, Selbstständigkeit, atypische Beschäftigungsverhältnisse, Arbeitsmarkt, Beschäftigungsfähigkeit, Kompetenzen, Netzwerkkompetenz, Selbstmarketing, Prekariat, Gig Economy.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Freelancing?
Freelancing ist eine atypische, selbstständige Erwerbsform, bei der Fachkräfte auf Projektbasis für verschiedene Auftraggeber tätig sind.
Was bedeutet „Employability“ für Freelancer?
Employability (Beschäftigungsfähigkeit) beschreibt die Fähigkeit eines Freelancers, seine Kompetenzen so zu pflegen und zu vermarkten, dass er dauerhaft am Markt bestehen kann.
Welche Kompetenzen sind für Freelancer besonders wichtig?
Besonders entscheidend sind die Netzwerkkompetenz (Aufbau von Kontakten) und das Selbstmarketing zur Akquise neuer Projekte.
Was ist der Unterschied zwischen typischen und atypischen Beschäftigungsverhältnissen?
Typische Verhältnisse sind unbefristete Vollzeitstellen; atypische Formen umfassen Freelancing, Befristungen oder Teilzeit, die oft mit höheren Risiken verbunden sind.
Welche Rolle spielt das „Prekariat“ in der Gig Economy?
Der Begriff beschreibt Arbeitsverhältnisse, die durch Unsicherheit und mangelnde soziale Absicherung gekennzeichnet sind, ein Risiko, das auch Freelancer betreffen kann.
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- Anonym (Autor), 2021, Freelancing am Arbeitsmarkt. Welche Komponenten tragen zur Employability bei?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006558