In dieser Arbeit werden folgende Bereiche theamtisiert: Sportanlagen -und Sportstättenbau, Kommunale Sportentwicklungsplanung, Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen und Digitale Vermarktung von Sportanlagen und Sportstätten.
Die Förderung des Breitensports ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, die meist Kommunen und Bundesländer vertreten. Zentrale Rolle spielt hier der Einsatz für rund 24 Millionen Mitglieder in rund 91.000 Sportvereinen. Aufgrund der vielfältigen positiven Wirkungen und der starken gesamtgesellschaftlichen Bedeutung des Freizeitsports, fördern Länder den organisierten Sport in Vereinen und Verbänden. Im Sport bekommen Menschen die Möglichkeit, Werte wie Engagement, Verlässlichkeit, Teamgeist, Fairplay und Toleranz zu erlernen.
Inhaltsverzeichnis
- SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU.
- KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG
- Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs.
- Berechnung des Sportstättenbedarfs.
- Förderinteressenten.
- FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
- Investition und Finanzierung
- Auslastungsanalyse einer Sportanlage
- Auslastungsoptimierung.
- Nachhaltigkeit von Sportstätten......
- DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Sportanlagen- und Sportstättenmanagement und beleuchtet verschiedene Aspekte dieses Bereichs. Die Arbeit zielt darauf ab, ein umfassendes Verständnis für die Planung, Finanzierung, den Betrieb und die Vermarktung von Sportanlagen zu vermitteln.
- Planung und Bau von Sportanlagen
- Kommunale Sportentwicklungsplanung
- Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen
- Digitale Vermarktung von Sportanlagen
- Nachhaltigkeit im Sportstättenmanagement
Zusammenfassung der Kapitel
1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU.
Dieses Kapitel widmet sich der detaillierten Planung und Gestaltung von Sportanlagen. Es erläutert die verschiedenen Phasen des Bauprozesses von der Markt- und Bedarfsanalyse bis hin zur Realisierung und dem Betrieb der Sportanlage. Hierzu werden verschiedene Planungsmethoden wie die Netzplantechnik und das PLANNET-Diagramm vorgestellt.
2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG
Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung der kommunalen Sportentwicklungsplanung für die effiziente und nachhaltige Entwicklung von Sportanlagen. Es beschreibt die Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs und erläutert die einzelnen Parameter dieser Formel. Zudem werden die Schritte zur Berechnung des Sportstättenbedarfs und des Auslastungsfaktors anhand von Beispielen verdeutlicht.
3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
Dieses Kapitel befasst sich mit den finanziellen Aspekten des Sportstättenmanagements. Es erläutert verschiedene Finanzierungsmodelle für Sportanlagen und zeigt die Bedeutung einer effizienten Auslastung für den Betriebserfolg auf. Das Kapitel beleuchtet auch die Herausforderungen im Bereich der Auslastungsoptimierung und die Bedeutung der Nachhaltigkeit im Sportstättenmanagement.
Schlüsselwörter
Sportanlagen, Sportstättenmanagement, Planung, Bau, Finanzierung, Betrieb, Vermarktung, Kommunale Sportentwicklungsplanung, Sportstättenbedarf, Auslastung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der kommunalen Sportentwicklungsplanung?
Ziel ist eine effiziente und nachhaltige Entwicklung von Sportstätten, die auf einer genauen Bedarfsanalyse basiert, um den Anforderungen der Bevölkerung und Vereine gerecht zu werden.
Wie wird der Sportstättenbedarf berechnet?
Die Berechnung erfolgt über eine Grundformel, die verschiedene Parameter wie die Anzahl der Sporttreibenden, die Nutzungsdauer und spezifische Auslastungsfaktoren berücksichtigt.
Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit im Sportstättenmanagement?
Nachhaltigkeit umfasst sowohl ökologische Aspekte beim Bau als auch die langfristige ökonomische Sicherung des Betriebs durch optimierte Auslastung und moderne Managementmethoden.
Was versteht man unter digitaler Vermarktung von Sportanlagen?
Dazu gehört die Nutzung digitaler Kanäle zur Buchung, Bewerbung und effizienten Verwaltung von Sportstätten, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Auslastung zu optimieren.
Warum fördern Bundesländer den organisierten Sport in Vereinen?
Aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung: Sport vermittelt Werte wie Teamgeist, Fairplay und Toleranz und fördert die Gesundheit der rund 24 Millionen Vereinsmitglieder in Deutschland.
- Quote paper
- Josefine Dybza (Author), 2018, Grundlagen des Sportanlagen- und Sportstättenbaus. Kommunale Sportentwicklungsplanung, Finanzierung und digitale Vermarktung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001535