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Optimierung mit Fortschritt Spektren Adaption

Optimization with Progress Spectrum Adaption

Titel: Optimierung mit Fortschritt Spektren Adaption

Wissenschaftlicher Aufsatz , 2010 , 11 Seiten

Autor:in: Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor:in)

Medizin - Biomedizinische Technik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Komplexe Simulationsumgebungen, wie die computerunterstützte Strukturanalyse und numerische Strömungssimulation bedürfen robuster, leistungsstarker und gleichzeitig universell einsetzbarer Optimierungsalgorithmen. Soll die Effizienz der Variantenbildung verbessert werden, ist eine möglichst vollständige Evaluation aller Simulationsprozessinformationen von Bedeutung. In der frühen Phase der Strategieentwicklung dienen hochdimensionale Modellfunktionen als Prüfmarken für innovative Verfahrensansätze.Der Aufsatz führt in die algorithmischen Mechanismen einer lokalen Optimierungsstrategie mit adaptiver mutativer Schrittweitenregelung und generationsübergreifender Informationsausnutzung von Simulationsprozessinformationen auf spektraler Ebene ein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Intro.

Lokale Suche.

Evolutionäre Algorithmen.

Ausentwicklung des Kernalgorithmus.

Konventionelle Algorithmen.

Experimente an Modellfunktionen.

Zusammenfassung und Implementierung.

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung und Evaluation effizienter Optimierungsstrategien, insbesondere der Fortschritt-Spektren-Adaptation (FSA), um die Anzahl erforderlicher Simulations-Funktionsaufrufe in komplexen Systemen signifikant zu reduzieren und die Konvergenz in der frühen Phase der Optimierung zu verbessern.

  • Optimierung komplexer Simulationsumgebungen (FEM/CFD)
  • Einsatz von Fortschritt-Spektren-Adaptation (FSA)
  • Minimierung des Variationsaufwands
  • Vergleich zwischen FSA und klassischen Evolutionsstrategien

Auszug aus dem Buch

Ausentwicklung des Kernalgorithmus

Gegenstand rezenter Forschung an der Beuth Hochschule für Technik Berlin auf dem Gebiet der FSA- Algorithmen (Fortschritt-Spektren-Adaptation) sind erste Optimierungsexperimente und Konvergenzuntersuchungen an ausgewählten Modellfunktionen. In den Voruntersuchungen legten Testläufe den Schluss nahe, dass eine Generalisierung der Zufallszahlenverteilung des vektoriellen Fortschritts offenbar zu einer Trajektierung der Variantenbildung während der Optimierung führt (dazu weiter unten mehr). Anfangs war keineswegs klar, dass das hin- und hertransformieren von Prozessdaten, das Weiterverarbeiten im Spektralbereich und letztendlich die fortschreitende „Entstochastisierung“ der Zufallszahlenverteilung während der Optimierung hinsichtlich des Deklarations und Algorithmischen Aufwands zu rechtfertigen ist. Als ein unbeabsichtigt guter Griff stellt sich dabei die verwendete Programmiersprache heraus, in der die rezenten Algorithmen der Weiterverarbeitung des vektoriellen Fortschritts in seinem Spektralbereich entwickelt werden. In der c-basierten Programmiersprache SciLab, einem freeware-MATLAB-Derivat, sind die „Kosten“ der Variablendeklararition, der Datenhaltung und des Programieraufwands einer Konditionierung und Variantenverteilung über Spektral-Trajektorien gering, denn für die Transformation des Fortschrittsvektors in den Spektralbereich und eine in jeder Generation stattfindende Rücktransformation in seinen jeweiligen Funktionsbereich stehen bis auf die Ebene numerischer Machbarkeit hin optimierte Algorithmen zur Verfügung.

Zusammenfassung der Kapitel

Intro.: Einführung in die Notwendigkeit robuster Optimierungsstrategien in der Bionikforschung und Definition des Forschungsziels der Reduktion von Simulationsaufrufen.

Lokale Suche.: Übersicht über aktuelle lokale Suchalgorithmen und Einführung in die Evolutionären Algorithmen als Basis für die weitere Arbeit.

Evolutionäre Algorithmen.: Erläuterung der biologisch inspirierten Mechanismen und des grundlegenden Ablaufs eines einfachen Evolutionären Algorithmus.

Ausentwicklung des Kernalgorithmus.: Diskussion der methodischen Vorteile der FSA-Algorithmen und der technologischen Umsetzung in der Programmierumgebung SciLab.

Konventionelle Algorithmen.: Analyse der Effizienz durch Integration der Variablenvergangenheit und mathematische Herleitung des Fortschrittsvektors.

Experimente an Modellfunktionen.: Gegenüberstellung des Konvergenzverhaltens von gES und FSA anhand verschiedener Potenzreihen-Testfunktionen.

Zusammenfassung und Implementierung.: Zusammenfassende Darstellung des FSA-Verfahrens sowie Präsentation des umgesetzten Algorithmus-Codes.

Schlüsselwörter

Optimierung, Fortschritt-Spektren-Adaptation, FSA, Bionik, Evolutionsstrategien, Simulation, Strukturanalyse, Konvergenz, Entstochastisierung, SciLab, Modellfunktionen, FEM, CFD, Spektralbereich, Variantenbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung von komplexen Simulationsprozessen, wie sie in der Strukturanalyse oder Strömungssimulation vorkommen, unter Verwendung neuartiger Algorithmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die lokale Suche in hochdimensionalen Qualitätenräumen, die Entwicklung effizienter Evolutionsstrategien und die Signalverarbeitung im Spektralbereich.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Berechnungszeiten durch eine Reduzierung der notwendigen Simulations-Funktionsaufrufe zu minimieren, ohne dabei die Qualität des Optimierungsergebnisses zu gefährden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die Methode der Fortschritt-Spektren-Adaptation (FSA) eingesetzt, die den Optimierungsfortschritt spektral transformiert, um die Variantenbildung gezielter zu steuern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung der FSA-Strategie, die Implementierung in SciLab sowie den Vergleich des Konvergenzverhaltens anhand verschiedener mathematischer Testfunktionen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Optimierung, FSA, Bionik, Evolutionäre Algorithmen, Simulation, Konvergenz und Entstochastisierung sind die prägenden Begriffe.

Wie unterscheidet sich FSA von klassischen Evolutionsstrategien?

FSA nutzt eine spektrale Transformation des Fortschrittsvektors, um die Zufallszahlenverteilung gezielt zu beeinflussen, was insbesondere in der frühen Phase der Optimierung Vorteile bietet.

Welche Rolle spielt die „Frühe Phase“ der Optimierung?

In der frühen Phase ist das Optimierungsproblem oft schlecht strukturiert; hier profitiert der FSA-Algorithmus von seiner gesteigerten Orientiertheit durch die spektrale Analyse.

Warum wird SciLab für die Implementierung genutzt?

SciLab bietet effiziente Algorithmen für numerische Transformationen und ermöglicht eine kostengünstige und schnelle Entwicklung der FSA-Logik auf Basis existierender Fouriertransformations-Bibliotheken.

Welches Fazit zieht der Autor für die industrielle Praxis?

Der Autor empfiehlt hybride Ansätze, die die Vorteile der FSA in der frühen Phase mit stochastischen Verfahren in der Konvergenzphase kombinieren, wofür jedoch weitere Forschung notwendig ist.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Optimierung mit Fortschritt Spektren Adaption
Untertitel
Optimization with Progress Spectrum Adaption
Hochschule
Beuth Hochschule für Technik Berlin  (BIONIC RESEARCH UNIT)
Autor
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
11
Katalognummer
V145128
ISBN (eBook)
9783640553976
ISBN (Buch)
9783640553556
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Optimierung Fortschritt Spektren Adaption Optimization Progress Spectrum Adaption
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor:in), 2010, Optimierung mit Fortschritt Spektren Adaption, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145128
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Leseprobe aus  11  Seiten
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